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Die CLEAN TECH WOrLD ist die erste internationale Ausstellung und konferenz, die das Beste aus allen Umwelttechnologien an einem historischen Ort zusammenbringt. Diese weltweite Leistungsschau der ressourcenschonenden Produkte, Konzepte und Verfahren vermittelt Fachbesuchern und Publikum den
neuesten Stand der Forschung und Technik.
Häuser der Zukunft. Artikel beim Print Magazin immobilien.de als PDF Ausgabe. Dateigrösse ca. 6 MB
Was ist drinnen in Puppe, Baustein und Quietschente. Neben pädagogischen Bedenken verunsichern Berichte über bedenkliche Inhaltsstoffe in Baby- und Kinderspielzeug die Eltern. Sie erhalten in diesem Infoblatt einen Überblick über die gängigen Kennzeichnungen von Kinderspielzeug und erfahren, was dahinter steckt. www.umweltberatung.at
Die Idee hört sich verlockend an: Pflanzen sowie organische Abfälle werden zu Kunststoffen verarbeitet, wie zum Beispiel für die Herstellung von Säcken oder Bechern. Nach deren Gebrauch verwandeln sie sich in wertvollen Kompost. "die umweltberatung" informiert darüber, woraus Biokunststoffe hergestellt werden und ob sie wirklich so umweltfreundlich sind, wie sie oft angepriesen werden. www.umweltberatung.at

Konventionelle Banken orientieren sich, wenn sie das Geld ihrer Kunden investieren, vor allem an der Rendite. Ökologische oder ethisch-soziale Kriterien werden häufig außer acht gelassen.

Vielen Anlegern ist gar nicht bewusst, dass sie mit ihren Ersparnissen zur Finanzierung von Firmen und Industrien beitragen, deren wirtschaftlicher Erfolg auf Kosten der Umwelt oder der Gesundheit ihrer Arbeitskräfte geht.

Der BUND rät Geldanlegern, sich umfassend darüber zu informieren, welche Unternehmen mit ihrem Geld gefördert werden. Gegebenenfalls sollte man zu alternativen Anlagemodellen wechseln. Inzwischen bieten viele bekannte Banken nachhaltige Geldanlagen an. Sogenannte "Nachhaltigkeitsfonds" sollte man sich allerdings genauer anschauen. Nicht alle garantieren, auf Investitionen in umweltbedenkliche Bereiche wie etwa Atomkraft oder Gentechnik zu verzichten.

Einige Geldinstitute wie die Bochumer GLS-Bank oder die Nürnberger Umweltbank investieren ausschließlich in ökologische oder soziale Projekte. Da sie ihre Kunden regelmäßig über die Empfänger vergebener Kredite in Kenntnis setzen, können umweltbewusste Anleger stets nachvollziehen, was mit ihrem Geld passiert.
Rundum gesund sein und sich wohl fühlen in seiner Haut, darauf wird seit Jahren immer mehr Wert gelegt – zum Glück. Nicht nur bei Textilien sondern in unserer gesamten Wohn- und Lebenswelt lohnt es sich, auf die Standards bei Produkt und Produktion zu achten. Doch wer sich nicht nur für die äußeren Werte seiner Einkäufe interessiert, der wird schon sehr bald feststellen, dass „öko“ bei weitem nicht gleich „öko“ ist. Für diese Erkenntnis reicht bereits der Blick auf die Vielzahl der bestehenden Umwelt- und Qualitätszeichen allein für Textilien. Die Kriterien zur Vergabe der Labels sind so vielfältig, wie die vergebenden Institutionen und Unternehmen.
Pressekonferenz BioFach und Vivaness 2010. Gute Aussichten für 2010: Bio wird weit überproportional von
krisenresistenten Haushalte genutzt

Wie Nachhaltigkeit in der Konsumgesellschaft  käufich und (er)lebbar wird. Eine Aufgabe für Politik, Wirtschaft, Bürgerinnen und Bürger. Bisher denken wir bei „Konsum“ ausschließlich an „Verbrauch“. Und Verbraucherpolitik belohnt Verbrauch. Dieses Verständnis greift viel zu kurz.
Eine Wirtschaftsweise und eine Konsumkultur, die natürliche Ressourcen vernutzt und sie nach Gebrauch nicht in den Naturkreislauf zurückgibt, sind ebenso wenig zukunftsfähig wie ungerechte Arbeitsbedingungen und unfairer Warenaustausch im Handel.

Nachhaltiger Konsum unterscheidet sich von dem immer noch vorherrschenden Konsum dadurch, dass man die mit der Produktion und Nutzung von Gütern verbundenen ökologischen und sozialen Probleme vermeidet oder verringert, sodass die Art und Weise der Produktion und der Nutzung von Gütern räumlich und zeitlich übertragbar wird. Den Einstieg kann jeder Mensch schaffen. Anregungen hierfür gibt „Der Nachhaltige Warenkorb“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung.

www.nachhaltiger-warenkorb.de

Computer, Internet und Co - Geld sparen und Klima schützen
Greenpeace fordert eine transparente und nachhaltige Einkaufspolitik im Lebensmittelhandel für Fisch und andere Meeresfrüchte, ein nachhaltiges Fischereimanagement mit konsequenten Kontrollen, die Einrichtung großflächiger Meeresschutzgebiete.
Greenpeace e.V.,Große Elbstraße 39, 22767 Hamburg, Tel. 040/306 18-0, Fax 040/3 06 18-100
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