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Green Living News
Müdigkeit statt Mündigkeit E-Mail
Freitag, 24. Dezember 2010
"Derzeit vollzieht sich unbemerkt ein Paradigmenwechsel. Die Gesellschaft der Negativität weicht einer Gesellschaft, die von einem Übermaß an Positivität beherrscht ist. Die allgemeine Beschleunigung führt zur Erschöpfung als Grundzustand des Daseins. Das beginnende 21. Jahrhundert zeichne sich durch neuronale Erkrankungen aus. Depressionen, Aufmerksamkeitsdefizite, Hyperaktivität, Borderline- und Burnout-Syndrome sind nicht mehr mit Antibiotika zu heilen wie die Krankheiten des historisch gewordenen «bakteriellen Zeitalters». Die neuronalen Verschiebungen können verstanden werden als eine grosse latente Müdigkeit, die sich auf der Hinterseite der globalen Hyperaktivität der Gegenwart festzusetzen beginnt. Buch Müdigkeitsgesellschaft
 
Wer beherrscht Marken, Medien, Menschen? E-Mail
Samstag, 18. Dezember 2010
Unternehmen verlieren die Kontrolle über ihre Kommunikation, Politiker die Kontrolle über ihr Land, Bürger über ihr Leben, Konsumenten über ihr Budget. Vor kurzem noch klärte Geld fast alle Machtfragen. Doch wo das Geld ausgeht, beginnen wieder Verteilkämpfe. Die Wirkung der sanften Machtmittel schwindet, «Hard Power» kehrt zurück: Pranger, Protektionismus und Cyberwar, statt Verführen, Verhandeln und Überzeugen. Krieg statt Handel. Ein Machtkampf für Fortgeschrittene hat begonnen, und neue Technologien erweitern laufend das Arsenal: Google, Twitter, Social Shopping, Online-Propaganda. Mehr...
 
ZDF: Zukunft der Rohstoffe E-Mail
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Seltene Metalle im Fernsehen: Das monothematisch ausgerichtete ZDF-Umweltmagazin stand an diesem Tag ganz im Zeichen seltener Rohstoffe wie Coltan, Neodym und Gallium. Es gab einzelne Beiträge sowohl zum Stand der Forschungsarbeiten, als auch zu Themen wie: "Seltene Erden - Chinas großer Schatz", "Lithium - das weiße Gold aus den Anden", "Der blutige Kampf um Coltan", "Urban Mining - Die Stadt als Rohstoffquelle". Die IZT-Forschung zu möglichen Rohstoffengpässen bei Zukunftstechnologien kann seit dem 14. November im Fernsehen genauer betrachtet werden. Zum Sende-Beitrag IZT-Rohstoff-Forschung. Zur monothematischen ZDF-Rohstoff-Sendung (35 min.)
 
Journalistenpreis + UmweltMedienpreis 2010 E-Mail
Dienstag, 7. Dezember 2010
Der econsense-Journalistenpreis (Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie BDI), der seit 2004 jährlich ausgeschrieben wird, fördert Journalistinnen und Journalisten, die durch ihr Engagement helfen, die Idee der nachhaltigen Entwicklung in den Köpfen der Menschen zu verankern. Als Unternehmensinitiative steht econsense für die unternehmerische Seite von Nachhaltigkeit. www.econsense.de
Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) verlieh zum 15. Mal ihren UmweltMedienpreis. Die Ehrung für „herausragende Leistungen bei der journalistischen und schriftstellerischen Auseinandersetzung mit der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen“ gehört mittlerweile zu den begehrtesten Auszeichnungen im Bereich Umwelt- und Nachhaltigkeitsjournalismus in Deutschland. Mehr...
 
FOOD, INC. Was essen wir wirklich? E-Mail
Dienstag, 7. Dezember 2010
Glückliche Kühe, auf grünen Wiesen – daran möchten wir Konsumenten glauben, wenn wir unser täglich Fleisch zu uns nehmen. Doch die Wirklichkeit der “natürlichen Nahrungsmittelproduktion in Industrienationen sieht um einiges düsterer aus. Genmanipuliertes Getreide, mit Medikamenten versetztes Tierfutter, hormonbehandeltes Mastvieh – die Liste des Schreckens ist lang und kaum ein landwirtschaftlicher Bereich, der nicht schon von einem Skandal betroffen gewesen wäre. Doch was wissen wir eigentlich wirklich über die Lebensmittel, die wir täglich essen? FOOD, INC. (DVD) zeigt, wie eine Handvoll Konzerne darüber bestimmt, was wir essen und was wir über unser Essen wissen dürfen. Siehe auch: GOOD FOOD BAD FOOD, - Tiere essen. Und wie verantwortungslos die Lebensmittelindustrie handelt und zur Wahrung des eigenen Profits die Lebensgrundlage zahlreicher Landwirte und die Gesundheit der Konsumenten aufs Spiel setzt. Video...
 
Alternative Nobelpreisträger in Stockholm E-Mail
Montag, 6. Dezember 2010

Der sogenannte „Alternative Nobelpreis" - offiziell „Right Livelihood Award“ - ehrt Menschen und Initiativen, die Lösungen für die dringendsten Probleme unserer Zeit finden und erfolgreich umsetzen. Der nigerianische Umweltaktivist Nnimmo Bassey, der an diesem Montag in Stockholm den Alternativen Nobelpreis erhält, fordert ein internationales Klima-Tribunal. Dieses würde „die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, die gewissermaßen einen Ökozid begangen haben“, sagte der 52-Jährige. Der Umweltaktivist attackierte insbesondere Firmen wie Shell, Chevron und Mobil. Die Preisträger legen die Finger in offene Wunden, kämpfen für Menschenrechte, gegen Ölkonzerne, Armut und Umweltzerstörung. Sie sind die wahren Helden und eher unbekannt. Mehr...

 
Meditierende Manager E-Mail
Sonntag, 5. Dezember 2010
Deutsche Manager haben nur das "Funktionieren" gelernt. "Das deutsche Management ist zwar in der Lage, Druck zu erzeugen, aber die Leute können mit dem Druck nicht mehr umgehen. Leadership gibt Werte vor, Management häufig nur Anweisungen. Im Job sind sie knallhart, doch sie haben auch eine andere Seite: Eine Gruppe von Managern trifft sich regelmäßig, um nach der buddhistischen Zen-Methode zu meditieren. Die klassische Form des Führens auf der Basis von Macht und Kontrolle gerät ins Wanken, weil sie sich oft als ineffektiv erweist. Doch allmählich verbreitet sich auch im Wirtschaftsleben die Einsicht, dass die Führung eines Unternehmens eine Intelligenz jenseits des Kopfes erfordert. Die sogenannte spirituelle Intelligenz. Mehr...
 
Nachhaltigkeit und öffentliche Hand E-Mail
Freitag, 3. Dezember 2010
Wer hätte es gedacht, offizielle Stellen sammeln und forschen zu allen Aspekten der Nachhaltigkeit und keiner bekommt scheinbar etwas mit. Nationale und internationale Links die im Zusammenhang stehen mit Aktivitäten rund um Umwelt, Kultur und Nachhaltigkeit. Zum einen betreffen sie die prinzipiellen Aufgaben als Projektträger des BMBF, zum anderen betreffen sie Aktivitäten im Bereich Umweltforschung und -technik sowie Forschung für Nachhaltigkeit in der Wirtschaft. Entstanden ist diese Linksammlung in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt (UBA) Geballtes Wissen versauert im Netz? Bürokratie als Bremse, Erfahrungsebene fehlt. Mehr...
 
Stromsparende Kaffeemaschinen E-Mail
Donnerstag, 2. Dezember 2010
EcoTopTen präsentiert 27 energieeffiziente Modelle mit Auto-off-Funktion, niedrigem Stand-by-Verbauch und einem jährlichen Stromverbrauch von nur 30 bis 50 kWh. Ob als Kapsel- oder als Vollautomat - EcoTopTen empfiehlt ausschließlich besonders energieeffiziente Geräte: Der Energieverbrauch im Bereit-Zustand bis zur automatischen Abschaltung ("Ready-to-use") darf für Vollautomaten 35 Wattstunden und für Kapselautomaten 30 Wattstunden nicht überschreiten. Alle Geräte sind ökologische Spitzenprodukte. VerbraucherInnen finden eine Übersicht an Maschinen, die portionsweise Kaffee oder Espresso zubereiten und Zusatzinformationen zu Kosten pro Tasse Kaffee aufzeigen. Mehr...
 
Geothermie für Bauherren E-Mail
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Sie bauen ein neues Haus? Ihr altes Haus braucht eine neue Heizung? Sie haben es satt, sich von den Öl- und Gaspreisen auf der Nase herumtanzen zu lassen? Und sowieso: Sie suchen ein umweltfreundliches Heizsystem, dass auch die Atemluft Ihrer Kinder und Enkel noch sauber hält? Eines, das Ihnen im Laufe der Jahre außerdem noch eine Menge Geld sparen hilft? Damit Sie aber beim Richtig liegen nicht hereinfallen, sollten Sie sich etwas Zeit nehmen, und sich mit den nachfolgenden Zeilen befassen: Eine Erdwärmesondenanlage ist ein System, dessen einzelne Teile sinnvoll zusammenarbeiten müssen. Die Energiequelle und die Wärmepumpe müssen zueinander passen. Die Wärmepumpe selbst muss wiederum den Anforderungen angepasst sein, die das Haus stellt und die Sie in Hinblick auf Wohnqualität und persönlichem Komfort erwarten. Damit das gelingt, haben wir Ihnen die Dinge aufgeführt, die Sie unbedingt beachten sollten. Mehr...
 
Kino: GOOD FOOD BAD FOOD E-Mail
Montag, 29. November 2010
Gutes Essen und eine gesunde Natur, das geht uns alle an! Was haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter Brasiliens, Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Verbesserung der Bodenqualität und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt – zum Schutz der Umwelt und für gesündere Lebensmittel. In eindrucksvollen Bildern schildert Filmemacherin Coline Serreau konkrete Ansätze zur Verbesserung der katastrophalen Situation, in die die Landwirtschaft weltweit gedrängt worden ist. Filmstart 20 Jan. 2011 > Prewiew
 
LOHAS Twitter November 10 E-Mail
Montag, 29. November 2010
Atommüll > Endlager verzweifelt gesucht  - Kinofilm > Grundeinkommen Aufgabe des Geldes - Adidas + Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus - goodpurpose global > study (engl.) - Konsumentenstudie - Alle reden von Entspannung - Kritik an ISO 26000 CSR Niveau der Guidance - Lebensstile in Arbeit und Freizeit -  Möbel zum Verlieben > Nachhaltigkeit und Interior Trends - Armut in Amerika > So schlimm war es noch nie
 
Deutscher Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf E-Mail
Samstag, 27. November 2010
Mit über 1.300 Teilnehmern beim Kongress und der anschließenden Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises verzeichnete der nicht unumstrittene Deutsche Nachhaltigkeitstag eine Rekordbeteiligung. In seiner Key-Note forderte Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, „Wir brauchen dringend eine Strategie, die die Ressourcenproduktivität zum Maßstab zukünftigen Wachstums macht. Wenn die Technologien der Erneuerbaren Energien, die Energie- und Rohstoffeffizienz nicht schnell genug wachsen, dann steuern wir auf ein Zeitalter katastrophaler Konflikte zu“. In den hochkarätig besetzten Foren wurde u.a. zu den Themen Zukunft der Energie, Ressourceneffizientes Wirtschaften, Messbarkeit von Nachhaltigkeit, Markenversprechen und Greenwashing, Visionen 2050 ein intensiver Dialog geführt. Mehr...
 
Kultur, Transparenz und LOHAS E-Mail
Donnerstag, 25. November 2010
Kultur der ökologischen Verantwortung: Kann der Klimawandel zum Stimulus für einen kulturellen Umbau der Industriegesellschaften werden? „Growing by Shrinking“. Was steckt dahinter? Wir sollten die Änderung unseres energie- und ressourcenintensiven Lebensstils nicht als Verzicht, sondern als Befreiung von überflüssigem Ballast, vom Konsum- und Mobilitätsstress erfahren, die unseren Alltag weitestgehend bestimmen. Nun gibt es ja durchaus Bewegungen, die sich als Konsumrebellen verstehen, zum Beispiel die Lohas. Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir beim Einkaufen künftig mit unserem Smartphone die Barcodes einlesen, um wichtige Produktinformationen abzurufen. Mehr...
 
ZuhauseKraftwerke - Lichtblick + Volkswagen E-Mail
Mittwoch, 24. November 2010
Der Energieversorger LichtBlick hat die ersten ZuhauseKraftwerke bei Privat- und Gewerbekunden in Hamburg installiert. Bei den Anlagen handelt es sich um die mit Erdgas betriebenen Blockheizkraftwerke EcoBlue von Volkswagen, die der Konzern exklusiv für LichtBlick produziert. Produktion und Vertrieb der innovativen Anlagen werden in den kommenden Jahren planmäßig ausgebaut. Die ZuhauseKraftwerke werden von LichtBlick für ein neues, intelligentes Konzept der Wärme- und Stromerzeugung eingesetzt. LichtBlick-ZuhauseKraftwerk (PDF) Ähnlich einem Fischschwarm wird LichtBlick langfristig 100.000 dezentrale ZuhauseKraftwerke zu Deutschlands größtem virtuellen Gaskraftwerk vernetzen. Es erreicht die Kapazität von zwei Atomkraftwerken. Mehr...
 
Bewusster Konsum - Studie E-Mail
Mittwoch, 24. November 2010
Gewissen trifft auf Warenkorb. Nachhaltigkeit gilt als eines der aktuellen Mega-Themen im Handel. Doch wird das Nachhaltigkeitsengagement von den Verbrauchern tatsächlich durch höhere Umsätze honoriert? Ob protestierende Schwaben gegen Stuttgart 21 oder bevölkerungsübergreifende Renaissance der Anti-Atom-Kraft-Bewegung: Die Deutschen scheinen sich wieder engagiert für politische und gesellschaftliche Fragen zu interessieren. Nach einer aktuellen Studie der IBH Köln ist das grundsätzliche Interesse für Nachhaltigkeit über alle Bevölkerungsschichten hinweg groß. Dilemma für Händler: Nachhaltigkeit ist ein Muss, bringt jedoch nicht automatisch Umsatz. Mehr...
 
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