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Green Living News
Arbeitskultur - Coworking Spaces E-Mail
Montag, 5. Dezember 2011
Das Cluboffice zählt zu Berlins größten Coworking Spaces. Ähnliche Projekte entstehen gerade an vielen Orten der Welt, um die 1000 sollen es insgesamt sein, allein Berlin zählt 25. Dort eröffnete das "Betahaus" schon Anfang 2009, mit rund 2000 Quadratmetern mitten in Kreuzberg. Das klingt nach der üblichen Rhetorik versprengter Angehöriger des digitalen Prekariats aus freien Textern und Webdesignern, die im täglichen Überlebenskampf ein bisschen Nestwärme tanken wollen (spiegel online). Oder entsteht da tatsächlich eine neue Arbeitskultur? Mehr...
 
Günter Faltin, Professor für Entrepreneurship E-Mail
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Eine wichtige Größe in der deutschen Gründerlandschaft ist Günter Faltin, Professor für Entrepreneurship an der Freien Universität in Berlin und Initiator der legendären Teekampagne (www.teekampagne.de). Anfang November richtete er zum wiederholten Male den Entrepreneurship Summit aus, dieses Mal unter der Fragestellung „Welche Ideen können uns helfen, 85 % der Ressourcen einzusparen?“ deutsche-startups.de sprach mit dem Gründungsexperten über die unverzichtbare Gründungseigenschaft „Beharrlichkeit“, die Sinnlosigkeit klassischer Businesspläne und darüber, dass Gründer mit der Zeit einfach besser aussehen als vorher. Zum Interview > Mehr...
 
Nachhaltigen Konsum stärken E-Mail
Freitag, 18. November 2011
Auf Einladung der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen diskutierten Nachhaltigkeitsexpert/innen bei einem Fachgespräch in Berlin, wie die Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen verbessert werden kann, um Verbraucherinnen und Verbraucher besser über Nachhaltigkeit zu informieren. Verbraucher wollen sich heutzutage vor dem Kauf immer öfter darüber informieren, ob der Teppich ohne Kinderarbeit gefertigt wurde oder das Spielzeug keine giftigen Stoffe enthält. Unterschiedliche Label und Siegel helfen dabei, hier eine gute Wahl zu treffen. Doch bisher gibt es kein Label, das ökologische und ökonomische Kriterien sowie soziale Aspekte gleichermaßen abdeckt. Mit am Tisch war auch Transparenz-Projektpartner M. Stanszus, Gründer von WeGreen. Mehr...
 
Heldenmarkt, nachhaltiger Konsum E-Mail
Mittwoch, 16. November 2011
Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach Vorschlägen und kreativen Lösungen für einen nachhaltigen Lebensstil. Der Heldenmarkt greift diese Bedürfnisse auf und zeigt, dass nachhaltiger Konsum in fast allen Lebensbereichen möglich ist. Das Ziel: Eine nachhaltige Lebensweise, die im Einklang mit den natürlichen Ressourcen der Erde steht. Viele erste Schritte sind ganz einfach: Den Stromanbieter wechseln und “echten” Ökostrom beziehen. Nach Möglichkeit regionale, saisonale Lebensmittel und zertifizierte Ökoprodukte kaufen. Der Heldenmarkt lädt jeden ein, nachhaltige Alternativen aus allen Lebensbereichen zu entdecken. Besuchen Sie den Heldenmarkt in Berlin am 19./20. Nov. und jetzt neu auch am 3./4. Dez 2011 in Stuttgart.
 
ZDF widmet sich Klimawandel und Ressourcenknappheit E-Mail
Dienstag, 15. November 2011
Unter dem Titel "Burnout – Der erschöpfte Planet" zeigt das ZDF im November einen Programmschwerpunkt. Es gehe um die Erde und um das zu erwartende Ende der Ressourcen, sagte ZDF-Polittalkerin Maybrit Illner am Dienstag in Berlin. Die Themenwoche umfasst unter anderem ab 14. November den Thriller "Verschollen am Kap" mit Heino Ferch und Barbara Auer, der das Problem der Trinkwasserknappheit thematisiert, sowie mehrere Dokumentationen. In der 500. Ausgabe von "Maybrit Illner" geht es ebenfalls um "Ressourcen". ZDF widmet sich Klimawandel und Ressourcenknappheit. Mehr...
 
Gentechnik: Verbraucherpolitik muss Transparenz schaffen E-Mail
Freitag, 4. November 2011
Gift und Gentechnik sind keine Lösung. Die Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher wollen gesunde Lebensmittel, nachhaltig-ökologische Landwirtschaft und eine intakte Umwelt. Das am häufigsten eingesetzte Herbizid der Welt - Glyphosat - darf ohne die 2012 fällige Überprüfung noch bis 2015 in Europa verkauft werden. Glyphosat macht Menschen wie Tiere krank und zerstört die Umwelt. Seit 1996 wird glyphosatresistente Gensoja in großen Mengen in Europa als Futtermittel eingesetzt. Über Eier, Milch und Fleisch gelangt Glyphosat auf unsere Teller. Das Umweltinstitut München e.V. fordert: Verkaufsstopp glyphosathaltiger Pflanzengifte an Privatpersonen, Stopp des Einsatzes glyphosathaltiger Pflanzengifte in der Landwirtschaft, Importstopp genmanipulierter Lebens- und Futtermittel. Mehr...
 
Nachhaltigkeit - Trend- oder Dauerthema? E-Mail
Dienstag, 1. November 2011
Am 31. Oktober 2011 begrüßten wir den sieben Milliardsten Bürger auf unserem Planeten. Was nach einem freudigen Jubiläum klingt, bedeutet in Wirklichkeit aber auch: zunehmender Ressourcendruck unter einer steigenden Weltbevölkerung, die unsere Biosphäre und unser Wirtschaftssystem an ihre Grenzen bringen. Genau darum geht es beim derzeit vieldiskutierten Thema Nachhaltigkeit: seine Bedeutung und seine Anwendung in den Bereichen wie Produktion, Energie, Bildung, Mobilität und Tourismus. RWE wirbt damit, Danone und Puma. Banken bieten nachhaltige Investments und auch seine Hemden kann man nachhaltig reinigen lassen. Heute sind Gesundheit, Ökologie und Nachhaltigkeit die neuen Schlagwörter, wobei letzterer als Schlüsselwort des 21. Jahrhunderts tituliert wird. Mehr...
 
Occupy Wall Street - Proteste E-Mail
Dienstag, 1. November 2011
Wir leben nicht in der besten aller Welten, wir dürfen nicht nur, wir sollten sogar über Alternativen nachdenken. "Protestanhänger müssen für eine bestimmte Sache eintreten und dürfen nicht bloß immer dagegen sein, denn wenn man nur gegen etwas ist, wird jemand anders das Vakuum ausfüllen, das man schafft", sagte Bill Clinton. Er schlug den Demonstrierenden vor, sich hinter Obamas Arbeitsmarkt-Strategie zu stellen. Ja, die Proteste haben ein Vakuum geschaffen - ein Vakuum im Feld der vorherrschenden Ideologie. > Video Man braucht Zeit, um dieses Vakuum in angemessener Weise zu füllen, denn es ist ein bedeutungsschwangeres Vakuum, es eröffnet wahrhaft Neues. Die Occupy-Bewegung ist in Gefahr. Falsche Freunde wie Bill Clinton arbeiten an der Verwässerung der Prostbewegung. Mehr...
 
Kongress: Unternehmer meines Lebens E-Mail
Sonntag, 30. Oktober 2011

Neues Wirtschaften – für Ihr Unternehmen, Ihr Leben, Ihre Zukunft. Die Wesentlichen Themen des (Unternehmer-)Lebens bekommen Raum. Impulse, die Mut machen von denen, die ihren Weg bereits erfolgreich gehen. „Netzwerkpartner müssen sich im Herzen ähneln - in allem anderen können sie sehr verschieden sein." Wahres Wachstum: „Probleme werden nicht auf der Ebene gelöst, auf der sie entstanden sind." Dein Kopf, Deine Gedanken und Strategien haben Dich dahin gebracht, wo Du gerade stehst. Kongresspartner sind u.a. Visionäres Wirtschaften, enorm, brand eins, Visionen, Avanga, Der Dersch, Zufall Wirtschaftsmagazin. Mehr...

 

 

 
Der Sinn des Gebens E-Mail
Samstag, 29. Oktober 2011
Den Altruisten gehört die Zukunft: Das ist die erstaunliche Quintessenz des neuen Buches von Stefan Klein , das unser Denken und Handeln verändern wird. Denn die neueste Forschung lässt die Ehrlichen keineswegs als die Dummen dastehen. Entgegen unserem Alltagsglauben schneiden Egoisten nämlich nur kurzfristig besser ab. Auf längere Sicht haben diejenigen Menschen Erfolg, die sich um das Wohl anderer bemühen. Denn nicht nur Wettbewerb, sondern auch Kooperation ist eine Triebkraft der Evolution. Ein Sinn für Gut und Böse ist uns angeboren. Stefan Klein zieht einen faszinierenden Querschnitt durch die aktuellen Ergebnisse der Hirnforschung und der Genetik, der Wirtschaftswissenschaften und der Sozialpsychologie. Mehr...
 
Konsumgesellschaft + Medien E-Mail
Freitag, 28. Oktober 2011
Die Berichterstattung über den Wegwerfwahnsinn im Spiegel: Jährlich landen in Deutschland Millionen Tonnen Essen im Müll, weil viele Kunden nur makellose Lebensmittel kaufen. "Die Leute erwarten eine große Auswahl und perfekte Qualität", sagt Claus Herda von der Tafel. "Gibt es die nicht, gehen sie in einen anderen Supermarkt." Richtig ist, dass Konsumenten in Deutschland dafür Verantwortung tragen und bis zur Hälfte der Lebensmittel auf dem Müll landen (siehe Taste The Waste). Der Artikel bleibt aber oberflächlich, wenn nur banale Zusammenhänge beleuchtet werden, z.B. dass unser exzessiver Konsum die Weltmarktpreise nach oben treibt. Die Hintergründe des weltweiten Wirtschaftsystems und der Einfluss von Wettberwerb und Werbung auf das Konsumverhalten ist wissenschaftlich bekannt, findet aber hier kein Gehör. Die Werbeeinnahmen des Verlages sind hier sicher ein Faktor. Mehr...
 
WDR - Nachhaltig leben E-Mail
Sonntag, 23. Oktober 2011
Die Auswirkungen von Lebensmittelproduktion und -transport auf Umwelt und Klima ist Schwerpunkt der Rubrik „Nachhaltig leben“. Hier werden die Unterschiede zwischen ökologisch erzeugten und fair gehandelten Lebensmitteln einerseits und herkömmlichen Produkten andererseits dargestellt. Beispiele belegen, welche Vorteile regionale und saisonale Ernährung hat. Themenübersichten: BIO, Fairer Handel, Lebensmittel aus der Region, Ernährung und Klima, Globaler Handel. Servicezeit - WDR Fernsehen Mehr...
 
MSC - Fisch aus nachhaltiger Herkunft E-Mail
Sonntag, 23. Oktober 2011

Der MSC wurde 1997 von der Umweltorganisation WWF und dem Lebensmittelkonzern Unilever gegründet, um eine Lösung für das globale Problem der Überfischung zu bieten. Dazu wurden gemeinsam mit Wissenschaftlern, Fischereiexperten und Umweltschutzorganisationen einen Umweltstandard für die Beurteilung und Auszeichnung von Fischereibetrieben entwickelt. MSC steht für den englischen Namen "Marine Stewardship Council". Er meist nur "MSC" genannt, weil es weniger kompliziert und kürzer ist. Seit 1997 ist der MSC eine unabhängige Organisation und vergibt sein Umweltsiegel an nachhaltig arbeitende Fischereien. Damit leistet er MSC als gemeinnützige internationale Organisation einen wichtigen Beitrag, um Fisch und Meeresfrüchte für zukünftige Generationen zu sichern. Wer Fisch mit unserem blauen Siegel kauft, belohnt verantwortungsvolle Fischfangpraktiken und trägt zu gesunden Lebensräumen in Meer und Frischwasser bei. Zertifizierungen von Fischereien und Unternehmen werden von unabhängigen Stellen durchgeführt,  und die Lieferkette nach dem Rückverfolgbarkeits-Standard bewertet. Mehr...

 
Essen ohne Gentechnik E-Mail
Sonntag, 23. Oktober 2011

Greenpeace bietet den aktualisierten Einkaufsratgeber an. Er zeigt, welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik vermeiden. Der Ratgeber Essen ohne Gentechnik begleitet Sie sicher durch den Supermarkt. Schnell und übersichtlich erfahren Sie, welche Firmen bei der Herstellung tierischer Produkte wie Milch, Fleisch oder Eier auf Gen-Pflanzen im Futter verzichten. Greenpeace sagt Ihnen auch, welche Unternehmen sich besonders hartnäckig weigern, Gen-Pflanzen im Futtertrog auszuschließen. PDF-Download

 
Probefahrt Elektrolimousine Tesla S E-Mail
Samstag, 22. Oktober 2011
Evolution in der Wüste: Ohne Science-Fiction-Ästhetik mit bionischen Linien geht es nicht mehr im aktuellen Autodesign. Wie eine Zukunftstechnologie auftritt, die heute schon fährt, zeigte nun Tesla Motors in Kalifornien. Von 2012 an bietet der Elektroautopionier aus dem Silicon Valley das Model S an, eine Luxus-Limousine für die obere Mittelklasse. 362 PS stark, vollelektrisch angetrieben, mit Platz für 5 Passagiere plus Gepäck - eine technologische Weltneuheit. Und schon die erste Begegnung mit der Vorserienversion offenbart: Mit sauberem Antrieb (abhängig vom Strom-Mix), sportiven Fahrleistungen, gelungenem Design und moderatem Preis (ab 57.400 US-Dollar, umgerechnet etwa 42.750 Euro) erfüllt der neue Tesla die Grundbedürfnisse an ein wegweisendes Vehikel. Mehr....
 
Die notwendige Revolution E-Mail
Sonntag, 16. Oktober 2011
Wie Individuen und Organisationen zusammenarbeiten, um eine nachhaltige Welt zu schaffen. Klimawandel, Raubbau an natürlichen Ressourcen, wachsende Müllberge, giftige Abfälle – die bestehenden und drohenden Krisen des Industriezeitalters fordern jeden Einzelnen zum Umdenken auf. Wie kann der notwendige radikale Wandel gelingen, der zu einem nachhaltigen Wirtschaften führt? Peter Senge und seine Koautoren liefern in diesem Buch nicht nur eine eindrucksvolle Bestandsaufnahme gegenwärtiger Krisen samt Entstehungsgeschichte. Sie führen auch ein neues Denken vor, das unser soziales und wirtschaftliches System als Teil eines größeren natürlichen Systems begreift. Mehr noch: Anhand zahlreicher Beispiele zeigen sie, dass die notwendige Revolution bereits in vollem Gange ist. > LOHAS-Buchshop
 
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