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Green Living News
Das Herz der Revolution E-Mail
Mittwoch, 11. Mai 2011
Das Herz der Revolution ist die Revolution des Herzens. Über die Spiritualität der globalen Zivilgesellschaft. Weltweit werden Menschen aktiv, weil sie nicht mehr darauf vertrauen, dass ihre Regierungen das Richtige tun, haben als "Davids" Erstaunliches gegen die "Goliaths" dieser Welt bewirkt: Gewaltlos Diktaturen gestürzt, erfolgreich gegen Atomwaffen gekämpft, Kriege verhindert oder Frieden wiederhergestellt und ganze Regionen aufgeforstet. Die Pioniere dieser globalen Zivilgesellschaft erkennen immer öfter, dass sie für die Erschaffung einer wirklich "anderen Welt" auch tiefe spirituelle und religiöse Werte brauchen - eine Alternative zum nackten Materialismus. Spiritualität und aktives Mitgefühl sind die Werkzeuge, um die Welt zu verändern. Von Geseko von Lüpke / © WDR 2011
 
Grüne Verpackungen? E-Mail
Mittwoch, 11. Mai 2011
Nachhaltigkeit wird Verbrauchern immer wichtiger. Sie fordern ethisch und ökologisch einwandfreie Produkte, die ressourcenschonend verpackt werden. Lebensstile werden „grüner“ und neben Klimaschutz spielen soziale Aspekte eine zunehmende Rolle. Moderne Konsumenten wollen gesünder leben und legen daher Wert auf natürliche Nahrungsmittel. Auch auf der Interpack wird Lebensmittelschutz eines der bestimmenden Themen sein. Die zusammen mit der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) gestaltete Sonderschau Save Food zeigt, wie die einzelnen Elemente der Wertschöpfungskette in Sachen Verpackung, Logistik und Transport einen Beitrag gegen die weltweite Verschwendung von Nahrungsmitteln leisten können. Mehr...
 
LOHAS und der Trend zur Nachhaltigkeit E-Mail
Sonntag, 1. Mai 2011
Der Trend zu verantwortungsvollem Konsum ohne Verzicht auf Genuss macht sich auch im Einzelhandel bemerkbar. Neben den immer größer werdenden Bio-Abteilungen im Supermarkt entstehen spezialisierte Geschäfte, die alle Bedürfnisse der LOHAS abdecken. Native Souls ist ein normaler Klamottenladen und wenn auf den Sachen nicht 'bio' draufstehen würde, dann würde man es auf den ersten Blick gar nicht bemerken. Verbraucher-Skandale und Umweltkatastrophen rütteln die Leute wach und sie fragen sich, ob es noch Alternativen gibt. Die Nachfrage steigt von Jahr zu Jahr. european centre for creative economy: ecce ist ein Institut der RUHR.2010 GmbH. 2010lab.tv
 
BMW ActiveE für 499 US-Dollar/Monat E-Mail
Mittwoch, 27. April 2011
Auf dem Genfer Auto-Salon 2011 hat BMW sein erstes Elektroauto präsentiert und eine Kleinserie von 1.000 Fahrzeugen angekündigt. Die E-Autos sollen in Flottenversuchen in Europa, China und den USA angeboten werden. 700 Stück des BMW ActiveE sollen nun in verschiedenen Modellregionen in den USA eingesetzt werden. Lediglich per Leasingvertrag sind die Stromer für 24 Monate zu haben. 160 Kilometer weit soll es mit einer Batterieladung kommen und das mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 145 km/h. Mehr...
 
Industrielobbyisten als Journalisten getarnt? E-Mail
Montag, 18. April 2011
Die als Journalisten getarnten Industrielobbyisten Dirk Maxeiner und Michael Miersch hatten früher für die renommierte Zeitschrift Natur gearbeitet. Der Wechsel von der Zeitschrift Natur, das Paulus-Saulus Prinzip, wurde so gezielt genutzt um Glaubwürdigkeit zu erreichen. Diese industriegelenkte Kampagne (Alles wird gut und die Industrie löst alle Probleme) stammt ursprünglich aus den USA. Heute verbreiten sie bei uns für die Industrie wirtschaftsfreundlichen neoliberalen "Ökooptimismus". Siehe auch: Climategate und die Achse des Blöden von Heiko Werning. Die beiden "Journalisten"schreiben für die Klimawandelleugner und sorgen jetzt dafür, dass die Pro-Atom und Laufzeitverlängerungskampagnen in den Medien (FAZ & Welt) umgesetzt werden. Mehr...
 
TerraCycle Recycle-Programm E-Mail
Montag, 18. April 2011

BIC, der weltweit größte Hersteller von Kugelschreibern, schließt sich mit TerraCycle - einem Pionier des Upcycelns und Recycelns - zusammen, um Stiften ein zweites Leben zu schenken. Freiwillige „Sammelteams" haben in Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten die Möglichkeit, Schreibgeräte und Korrekturmittel zu sammeln. Anstatt wie bisher im Restmüll zu landen, werden die leeren Schreibgeräte anschließend recycelt. Durch das von BIC gesponserte Programm können alle Schreibgeräte und Korrekturmittel, egal, ob von BIC® oder einer anderen Marke, zu neuen nützlichen Produkten wie Stiftehaltern, Mülltonnen oder Gießkannen recycelt werden. Mehr...

 
Katastrophale Folgen der Gentechnik E-Mail
Sonntag, 17. April 2011
Eine drastische Warnung vor den katastrophalen Folgen der Gentechnik kommt nun aus dem „Mutterland“ dieser Risikotechnologie: Der renommierte US-amerikanische Forscher Don Huber warnt vor einem „Kollaps der landwirtschaftlichen Infrastruktur“. Schuld sei ein krankmachender, völlig neuer Organismus, der u.a. große Ernteausfälle bei Gensoja und Genmais verursachte. Bei der Verfütterung dieser Pflanzen sei es zu Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten von Tieren gekommen. Generell steht das vielfach im Zusammenhang mit der Gentechnik eingesetzte Totalpflanzengift Glyphosat bzw. Produkte wie Roundup® im Mittelpunkt des Interesses. Die Zulassung neuer Gentechnik-Pflanzen sollte weitgehend sofort gestoppt werden, fordert Huber. Lesen Sie die deutsche Übersetzung des Briefes von Ende März 2011 an die - Gentechnik befürwortenden - EU-Verantwortlichen: Mehr...
 
Greenwashing mit EcoAd Label E-Mail
Donnerstag, 14. April 2011
Das Eco Label Programm von CBS News, eine US-Fernseh- und Mediagruppe wird als Greenwashing Projekt eingestuft. Kritische Konsumenten- und Umweltinitiativen in den USA werfen dem Sender vor, gegen geltendes Recht der Federal Trade Commission (FTC) zu verstossen. Das EcoAd Logo "Green Leaf" (Grünes Blatt) kann von Unternehmen für den Preis einer Werbeeinblendung des Senders gekauft werden. Dabei ist für Konsumenten keine Transparenz sichtbar, oder nach welchen Kriterien das Label arbeitet, und ist deshalb als Greenwashing anzusehen. Ähnliche Entwicklungen bahnen sich in Kreisen der Werbewirtschaft bei uns ebenfalls an, eine kritische Betrachtung und Transparenz ist in jedem Fall sinnvoll. Vor allem wenn Grossunternehmen die Meinungshoheit durch die Flucht nach vorne (mit)kontrollieren wollen, siehe BASF oder wenn die Fernseh-, Werbeindustrie und Strategen am Werk sind, siehe Art Directors Club Germany (Dark Green - Light Green - or No Green?)...
 
Brandenburger Tor: Forest of global understanding E-Mail
Donnerstag, 14. April 2011
Die Pflanzung in Berlin steht unter dem Motto: Promis pflanzen Bäume für Berlin. Gaia, die Umweltinitiative zum Schutz und zur Pflanzung von Bäumen, veranstaltet am Donnerstag, dem 12. Mai 2011, um 10.30 Uhr eine Baumpflanzung von insgesamt 50 Linden am Brandenburger Tor - Straße des 17. Juni in Berlin-Mitte. Mit den Spatenstichen der Baumpflanzungen setzen die Politiker, Berliner Bürger und Schüler ein prägnantes und bleibendes Zeichen für die Umwelt und Toleranz unter den Völkern. Gleichzeitig symbolisiert die Aktion Verbesserung der Lebensqualität in den Städten weltweit. Info PDF
 
Öko-Autos 2011 bis 2012 E-Mail
Donnerstag, 14. April 2011
Aktuell ist das Öko-Auto Angebot noch sehr übersichtlich. Die Umwelt-Label der verschienen Autobauer mit ihren spritsparenden Technologien für Benziner und Diesel haben sich fest etabliert, doch wem BlueMotion und BlueEFFICIENCY zu wenig ist, der findet zur Zeit nur 14 Autos mit alternativen Antrieben (Hybridtechnik oder Elektroauto) auf dem Markt. Doch die kosten ordentlich Geld, der umweltbewusste Autofahrer muss bei einem durchschnittlichen Listenpreis von 90.538 Euro für deutsche Öko-Autos sehr tief in die Tasche greifen. Günstiger sind die alternativen Alternativen aus Japan. Mehr...
 
Meiden Sie Genprodukte E-Mail
Mittwoch, 13. April 2011
Genmanipulierte Nahrung gefährdet Wachstum, Immunsystem und Fruchtbarkeit, sagt der prominente Biochemiker Árpád Pusztai - und wirft der Branche vor, sie leugne ihre Risiken. Professor Árpád Pusztai ist Biochemiker und weltweit einer der führenden Experten für Pflanzenlektine. Er arbeitete 30 Jahre am Rowett Research Institute, einer staatlichen Lebensmittelbehörde an der schottischen Universität Aberdeen, bis er 1998 infolge eines Kurzinterviews fürs Fernsehen gefeuert wurde: Er hatte über seine Studie berichtet, die zeigte, dass die Genmanipulation von Zutaten für Lebensmittel als solche problematisch ist und ihre Nebeneffekte genauer untersucht werden müssten. Seither gilt er der Gentech-Industrie als persona non grata, für Gentechnikgegner ist er ein Held. Über seinen Fall sind inzwischen mehrere Dokumentarfilme erschienen. Mehr...
 
Nachhaltigkeit bei der Jugend E-Mail
Freitag, 8. April 2011
Verliert die junge Generation zunehmend das Interesse an Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen? In der öffentlichen Diskussion wird das immer wieder behauptet. Zur Überprüfung dieser These hat das Umweltbundesamt das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT, Berlin) mit einer Studie beauftragt. Auf der Basis einer Prüfung der relevanten Literatur zu heutigen Jugendkulturen und der Ergebnisse der einschlägigen Umweltbewusstseinsforschung wurden - in Zusammenarbeit mit Praktikern aus Jugendbildung, Umweltverbänden und Kommunikationsexperten - zehn Empfehlungen zur Verbesserung der Umwelt- und Nachhaltigkeitskommunikation mit Jugendlichen erarbeitet. Vor allem ist es wichtig, so das Hauptergebnis der Studie, den Jugendlichen die Chance für selbstbestimmte Formen des Engagements zu eröffnen. > PDF-Studie
 
WeGreen mit Transparenzplattform 2.0 E-Mail
Sonntag, 3. April 2011
WeGreen ist eine Suchmaschine, die Transparenz im Bereich Nachhaltigkeit schafft. Mit der Nachhaltigkeitsampel beantworten die Plattform schnell und einfach die Frage wie ökologisch, sozial und transparent Unternehmen, Marken und Produkte sind. Dies geschiet durch  glaubwürdige Bewertungen und ein leichter Zugang zu Informationen. Wie das funktioniert kann man hier in diesem Video anschauen. LOHAS.de arbeitet mit WeGreen zusammen und hilft dabei, das Thema Transparenz bekannter zu machen. Neu ist z.B. der Zugang sowohl über die Website, als auch Mobil per Smartphone, ein integrierter Newsticker, Volltextsuche, Umgebungssuche oder das Firefox Add-on. > Weitere Info 
 
SmartMeter Stromzähler ein Flop? E-Mail
Samstag, 2. April 2011
Deutschlands Gesetzgeber schreibt intelligente Stromzähler seit 1. Januar 2010 in Neubauten verpflichtend vor. Sie sollen Verbraucher zu Energiemanagern und Klimaschützern zugleich machen. Sind die hohen Erwartungen gerechtfertigt? Am Computer lässt sich dann ablesen, wie sich der Verbrauch entwickelt und welche Geräte  Stromfresser sind. Das Problem ist: Selbst wenn der Stromkunde nun seinen Verbrauch kennt und schick am Computer ablesen kann – einen Anreiz, etwas im großen Stil zu ändern, hat er noch nicht. > Mehr...
 
Glocalist Magazin - Grünes Geld E-Mail
Montag, 28. März 2011
50 Seiten geballte Information über "Grünes Geld" und Top-Experten informieren: Mit Tipps für Klein- und Großanleger, was ist zu beachten, wenn ich in Waldfonds investiere, die Top-Fonds der Nachhaltigkeit 2010, 10 Tipps für den Konsumenten & Nachhaltigkeit, Dialog und Gespräch mit Maik Butzbach zur Finanzkrise und Paulus Neef über die 10 Gebote für Gründer der Nachhaltigkeit, ein kritischer Blick hinter die Kulissen nachhaltiger Banken wie Bankhaus Schelhammer & Schattera, EthikBank, GLS, TRIODOS-Bank und UmweltBank und ein Vergleich ihrer Konditionen für Privatkunden. > PDF
 
ECOsummit Berlin E-Mail
Sonntag, 27. März 2011
Going Smart Green Economy heisst der Slogan zur Veranstaltung für Clean Technology in Berlin am 25./26. März. Keynotespeaker zum Auftakt war Prof. Michael Braungart, der seine Sicht von Cradle to Cradle vorstellte. Weitere Höhepunkte an diesem Tag waren z.B. Prof. Dr. Peter Höppe von Munich Re, mit beeindruckenden Daten ihrer Klimadatenerhebungen, als Grundlage ihres Geschäfts. Michael Linse von KPCB, dem führenden Investor aus Silicon Valley, Kalifornien und seiner Einschätzung zum Preisverfall von Solarpanels, Windkraftanlagen und dem Wachstumsschub der Elektromobilität. Der engagierte Vortrag von Franz Alt gab einen wichtigen Aspkekt der grünen Wirtschaft  zur Diskussion: Ethik als Grundlage aller Entwicklungen und Sonnenenergie zur Lösung unserer Energieprobleme. Mehr...
 
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