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Green Living News
Verbot der Schadstoffe im Umfeld von Kindern E-Mail
Mittwoch, 23. März 2011
Analysen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben ergeben, dass viele Kitas mit gesundheitsschädlichen Weichmachern hoch belastet sind. Der Umweltverband hatte bundesweit angeboten, Staubproben aus Kindertagesstätten kostenlos auf Schadstoffe analysieren zu lassen. Bisher wurden Staubproben von sechzig Kindertagesstätten analysiert. s.a. Arte TV Im Durchschnitt waren die untersuchten Kitas dreifach höher als normale Haushalte mit gesundheitsschädlichen und hormonell wirksamen Weichmachern belastet. Die Analysen der Staubproben einiger Kitas ergaben besonders alarmierende Werte. Mehr...
 
Nachhaltigkeit grosses Investment-Thema E-Mail
Mittwoch, 23. März 2011
Nachhaltigkeit ist ein Thema der Zukunft. Denn ohne umweltfreundliche Technologien und angemessene soziale Standards werden sich auch die ökonomischen Herausforderungen nicht bewältigen lassen. Nach dem GAU in Japan und dessen furchtbaren Folgen nimmt der Widerstand gegen die Kernkraft zumindest in der westlichen Welt erheblich zu. Neben einer ausreichenden und umweltverträglichen Energieversorgung stellt die Bereitstellung von sauberem Wasser eine zweite große Herausforderung dar. Ein dritter nachhaltiger Wachstumsmarkt ist die Recyclingindustrie. Mehr...
 
Messereihe Grünes Geld E-Mail
Dienstag, 22. März 2011
Sichere Geldanlagen mit Sinn zeigt Ihnen ‚Grünes Geld Hamburg‘ (26. März), 'Grünes Geld München' (9. Juli) sowie 'Grünes Geld Freiburg (15. Oktober). Der Eintritt zu der Ausstellung mit Kongress ist jeweils kostenlos. Nachhaltig ausgerichtete Banken präsentieren ihre Angebote – vom Solarfonds über Sparbriefe bis zum nachhaltigen Aktienfonds. Auch ökologische, solide Baum-Investments, Erneuerbare-Energie-Geldanlagen mit über 5 Prozent Festzins und vieles weitere umfasst die dargebotene Produktpalette. Mehr...
 
Weltwassertag E-Mail
Dienstag, 22. März 2011
Wasser ist eine elementare Voraussetzung für das Leben auf der Erde. Das Leben ist im Wasser entstanden, lange bevor die Atmosphäre ihre heutige Zusammensetzung hatte. Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Der weltweite Tag des Wassers am 22. März 2011 steht unter dem Leitthema „Wasser für die Städte: Antwort auf urbane Herausforderungen“. Ziel dieses Tages ist es, auf die Herausforderungen hinsichtlich der Wasserqualität hinzuweisen. Was in Österreich, Deutschland und der Schweiz (noch) kein Problem ist, ist in weiten Teilen der Erde ein Überlebenskampf: die Versorgung mit sauberem Trinkwasser. Arte TV Weltwassertag. Die Menschen und die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren ist das generelle Thema des Weltwassertages. Mehr...
 
Welt in Aufruhr - Offener Brief E-Mail
Samstag, 19. März 2011
Der Weg zu Atombomben und Atomkraftwerken ist mit Nobelpreisen gepflastert! Fünf Tage nach dem schrecklichen Erdbeben mit folgendem Tsunami hat Fukushima die Illusion von sicheren Atomkraftwerken wohl auch für jene Atombefürwortern beendet, die Tschernobyl einfach verschlafen haben wie viele Christdemokraten dieser Welt. Wenn so etwas in Japan möglich ist, einem der höchstentwickelten Industrieländer, dann ist es überall möglich, zum Beispiel durch Stromausfall! Und wie ist es möglich, dass wir überhaupt auf eine Technologie setzen, für die es weltweit keinen Versicherer mehr gibt, der dieses Risiko noch absichern würde. Wieso akzeptieren wir das? Wie kann es sein, dass wir ohne akzeptables Endlager für den Atomabfall einfach weitermachen? Peter Ustinov: „Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der einem erklärt, dass das technisch unmöglich sei." Mehr...
 
Urban Gardening - Rückkehr der Gärten E-Mail
Mittwoch, 16. März 2011
Das gleichnamige Buch Urban Gardening / Rückkehr der Gärten in die Stadt ist bei uns auch als Trend bekannt geworden unter den Newcomern der vielen Printtitel von Landlust bis Langspiegel. Diese Gesellschaft braucht Ruhe, und zwar dringend, und diese sucht sie mit Vorliebe im eigenen Garten und in der Natur. Lebensmittel mitten in der Stadt anzubauen, sie mit anderen zu teilen, zu tauschen oder gemeinsam zu verzehren und damit die Stadt als Ort der naheliegenden Lebensqualität zu entdecken, erscheint in der globalisierten, und zunehmend virtualisierten Welt auf den ersten Blick als ungewöhnlicher Trend. Andererseits liegt auf der Hand, dass mit dem Versiegen des Erdöls nicht nur die industrialisierte Nahrungsmittelproduktion zur Disposition steht. Ein umfangreiches, aber mehr soziologisch, kulturell und zukunftsträchtig ausgerichtetes Werk. Wer unter dem Titel Urban Gardening ein Praxisleitfaden sucht, findet unter dem Begriff Permakultur/ Transitionnetwork eher etwas für Theorie und Gartenpraxis. > Buch-Shop
 
Unser täglich Gift - Arte TV E-Mail
Mittwoch, 16. März 2011
Dioxin in Eiern, Hormone in Schweinefleisch - die Lebensmittelindustrie hält schon lang nicht mehr, was sie uns in bunten Werbebildern verspricht. Zwei Jahre recherchierte die Journalistin Marie-Monique Robin weltweit und macht in ihrem Dokumentarfilm „Unser täglich Gift“ deutlich: Es gibt einen Zusammenhang zwischen der wachsenden Zahl chronischer Erkrankungen und den chemischen Stoffen in unseren Nahrungsmitteln. Am besten kochen wir mit frischen Waren vom Markt und verzichten auf Fertiggerichte. Marie-Monique Robin ist JournaListin und Dokumentarfilmerin. Ihr Film „Monsanto – Mit Gift und Genen“ (2007) wurde ein großer Erfolg. > Arte TV
 
Nachhaltigkeit schwarz-weiss E-Mail
Montag, 14. März 2011
Nachhaltigkeit als Megatrend und die Aktivitäten grosser Unternehmen zeichnen ein zwiespältiges Bild. So begrüßenswert jede Form von Maßnahmen in der Nachhaltigkeit der Wirtschaft auch sein mögen, die Einschätzung darüber, welcher Hintergrund die Triebfeder sein mögen, muss differenziert betrachtet werden. So stellt sich die Frage beim Social Business, welche Motive Konzerne dazu bewegen, hierbei teilzunehmen. Sei es die neue Plattform von BASF die inhaltliich eine Eco-Label Scoring-Datenbank aufgebaut hat, um für Konsumenten Produkte durch sogenanntes Environmental Tracking transparenter zu machen. Oder eine internationale Vereinigung grosser Textilanbieter, die sich für Verbesserung der gesamten Produktionskette zusammengeschlossen haben. Die Frage lautet am Ende etwas so: Kontrolle oder echte Transparenz und Mehrwert? Letztlich geht es um Glaubwürdigkeit, dies werden die Projekte erst noch beweisen müssen. Mehr...
 
VELOBerlin - Fahrrad & urbane Mobilität E-Mail
Montag, 14. März 2011
Die neue Messe rund um Fahrrad und urbane Mobilität öffnet am 26./27.3.2011 erstmals ihre Tore auf dem Berliner Messegelände. Dort können sich die Besucher über Innovationen und Trends informieren. METROMOBILE - Mensch und Mobilität im urbanen Raum ist ein internationaler Fachkongress, der im Vorfeld der VELOBerlin am 25. März 2011 stattfindet, will die verschiedenen Zukunftsszenarien einer menschenfreundlicheren urbanen Mobilität abbilden und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen interdisziplinär und international diskutieren. Der Kongress richtet sich an Anbieter innovativer Mobilitätslösungen, die Fahrrad-Wirtschaft, Verkehrsplaner, Wissenschaftler, Städteplaner, Touristiker, Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien. Mehr...
 
Atomkraft - das wars E-Mail
Freitag, 11. März 2011
Das Naturereignis ungeahnten Ausmasses hat durch ein Erdbeben der Stärke 8.9 auf der Richterskala einen Tsunami ausgelöst, in dessen Folge auch mehrere Atomkraftwerke in Japan einem Supergau ausgesetzt sind. Aktuelle Nachrichten sprechen von einer Kernschmelze, die Folgen für Japan, aber auch für die Welt sind unabsehbar. Betrachten wir einige Ereignisse nur der letzten 12 Monate durch Katastrophen wie die Flut in Pakistan, dann Australien, das Erdbeben in Neuseeland und jetzt Japan, so kann man zu dem Schluß kommen, dass in kürzester Zeit ein gewaltiger Wandel der Natur in Gang gekommen ist, der sich fortsetzen wird. Dabei steht nun auch endgültig ausser Frage, dass Atomenergie keinen Platz mehr hat für unsere Zukunft. An erster Stelle verharmlosen Verantwortliche das Atommüllproblem, und wir können diese Technologie auch niemals vor unvorhersehbaren Unfällen oder Naturereignissen ausnehmen. Dazu Strahlenbiologe Professor Lengfelder > Audio-Interview
 
atmosfair Airline Index E-Mail
Donnerstag, 10. März 2011
Transparenz setzt sich in allen Branchen durch, nun auch in der Luftfahrt. Beim fliegen sollte bekannt sein, dass mit heutigen Videokonferenzsystemen im Business das Reisen deutlich verringert werden könnte. Kompensationszahlungen für den CO2-Ausgleich sind sicherlich legitim, macht es aber manchen Zeitgenossen zu einfach. Autofahrer können sich schon seit vielen Jahren vor dem Kauf eines Autos detailliert über den CO2-Ausstoß informieren. Vor einem Flug dagegen stand ein Passagier bei der Wahl der Fluggesellschaft bisher im Dunkeln. Der atmosfair Airline Index ändert das. Zum ersten Mal wurden die Fluggesellschaften in einem Ranking von 0 bis 100 nach Ihrer CO2-Effizienz bewertet - aufgeteilt in Kurz-, Mittel- und Langstrecke. Somit haben sowohl Urlaubs-, als auch Geschäftsreisende nun die Möglichkeit, CO2-Effizienzklassen in den Entscheidungsprozess während einer Flugbuchung mit einzubeziehen. Mehr...
 
Benzinfahrzeuge in Innenstädten bis 2030 halbiert E-Mail
Dienstag, 8. März 2011
Aus dem „Weißbuch Verkehr“ der EU-Kommission geht hervor, dass der Anteil konventionell betriebener Fahrzeuge in den Innenstädten bis 2030 halbiert werden soll. Das Handelsblatt berichtet, dass in europäischen Städten bis spätestens 2050 überhaupt keine Autos und leichten Nutzfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren mehr fahren sollen. Dann dürfen nur noch Elektroautos und andere Vehikel mit E-Motoren unterwegs sein. Darüber hinaus verfolgt die Kommission das Ziel, die Mineralölsteuern zu vereinheitlichen. Mehr...
 
Neuer Produkt-Barcode E-Mail
Montag, 7. März 2011
Deutschlands größter Handelskonzern Metro regt neue internationale Standards zur Verbesserung des Verbraucherschutzes an. Dazu soll die Produktkennzeichnung durch die Einführung eines neuen Codesystems verbessert werden. Neben der bereits seit vielen Jahren gängigen Kennzeichnung eines Produkttyps mit einem spezifischen Barcode soll künftig jedes Einzelprodukt mit einer eigenen Seriennummer ausgestattet werden. Mit der als SGTIN bezeichneten globalen Seriennummer sollen Produkte weltweit lückenlos identifiziert und ihr Verbleib vom Hersteller bis zum Handel international verfolgt und kontrolliert werden können. Mehr...
 
Sehnsucht nach Authentizität E-Mail
Sonntag, 6. März 2011
Der Trend ist deutlich: Die Sehnsucht der Kunden nach Authentizität wächst. Die Menschen möchten Sinnlichkeit, wollen wieder „Wirkliches“ sehen, hören, riechen, schmecken.» Sie hätten genug von dieser Welt der Intimwaschlotionen, wo alles Natürliche übertüncht werde: «glaubwürdig», «unverfälscht», «traditionell», «nachhaltig», «hochwertig», «natürlich», «ursprünglich» und «wahrhaft». Und wer z.B. Kleidung der Marke Timberland wählt, erhält volle Transparenz: Ein Etikett gibt darüber Auskunft, wo genau ein Schuh von wem unter welchen Bedingungen hergestellt wurde und welchen Einfluss das auf die Umwelt hat.> More...
 
Kritik der grünen Vernunft E-Mail
Sonntag, 6. März 2011
Unterwegs in ganz Deutschland, um Verantwortlichen aus Bildung, Tourismus, Wirtschaft, NGO's und Verwaltungen zu zeigen, wie sie den Nachhaltigkeitstrend in Deutschland nutzen und verstärken können - ein von der DBU finanziertes Projekt. Gute Absichten aber "Altes Denken" sollen Marketing-Instrumente schaffen, anstatt Erfahrungswissen und Bewusstseinsbildung in der Gesellschaft zu fördern. Siehe auch: Aufs Herz zielen und die Brieftasche treffen und andere Kommentare.
 
Die empathische Zivilisation E-Mail
Sonntag, 6. März 2011
Der Soziologe und Ökonom Jeremy Rifkin glaubt, dass sich eine Art globales Mitgefühl entwickeln wird. Wir sind vielleicht an einem der schwierigsten Momente unserer Geschichte: zum einen, weil die Wirtschaft eine Art Kernschmelze erlebte, zum andern, weil die Politiker trotz des immer bedrohlicheren Klimawandels in Kopenhagen nicht fähig waren, sich zusammenzuraufen. > Rifkin at GDI: Video  Doch es könnte ein Wendepunkt sein. Erstmals sehe er Umrisse eines globalen Bewusstseins. Die Politiker und Wirtschaftsführer haben sich bisher auf Ideen des 18. Jahrhunderts verlassen, um die Fragen des 21. Jahrhunderts zu lösen.. > Mehr...
 
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