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Massenchemikalie Bisphenol A |
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Bisphenol A steckt in vielen Alltagsgegenständen: Konservendosen, DVDs, Thermopapier, Lebensmittelverpackungen und Babyflaschen. Aus diesen Produkten kann sich der Stoff mit unerwünschten Nebenwirkungen lösen und dann auch von Menschen aufgenommen werden. Bisphenol A wirkt ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen. Der Ausgangsstoff für Polykarbonat-Kunststoffe und Epoxidharze gehört mit 3,8 Millionen Tonnen pro Jahr zu den am meisten produzierten Chemikalien weltweit. Unternehmen, die Bisphenol A herstellen oder verwenden sind nach der europäischen Chemikalienverordnung REACH selbst verantwortlich, eventuelle Risiken zu mindern. Mehr...
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