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Maßnahmen für einen geringeren Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden wie z.B. die Optimierung der Heizungsanlage. Die hohen Energiepreise belasten die Haushaltskassen von Eigentümern und Mietern immer stärker. Wer sich jetzt für die kommende Heizsaison rüsten möchte, findet in der Broschüre "Machen Sie dicht: Energiesparen in Gebäuden" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) Tipps zu schnellen und kostengünstigen Maßnahmen.
Die wichtigsten Tipps zum schnellen Energiesparen im Haus
Die hohen Energiepreise belasten die Haushaltskassen von Eigentümern und Mietern immer stärker. Wer sich jetzt für die kommende Heizsaison rüsten möchte, findet in der Broschüre "Machen Sie dicht: Energiesparen in Gebäuden" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) Tipps zu schnellen und kostengünstigen Maßnahmen für einen geringeren Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden. "Am sinnvollsten ist eine energetische Sanierung. Aber auch bei kleinem Geldbeutel kann jeder etwas tun, um die Heizkosten merklich zu senken", sagt Felicitas Kraus, Bereichsleiterin der dena. Die handliche Broschüre zeigt mit anschaulichen Bildern und leicht verständlichen Texten auf, wie Mieter und Hauseigentümer mit wenig Aufwand schon einiges erreichen können.
Gut gedämmt ist halb gespart
Durch Dämmung geht weniger Wärme verloren. Was bei der Außenwand gilt, gilt auch für den Dachboden: Eine zusätzliche Dämmschicht, die auf dem Dachboden verlegt oder ausgerollt wird, reduziert den Energieverlust merklich. Auch undichte Fenster und Türen können leicht in Eigenarbeit abgedichtet werden. Und ungedämmte Heizungsleitungen im Keller sollten auch schnell der Vergangenheit angehören: Jeder Meter ungedämmter Heizungsleitung im Keller verschwendet jährlich bis zu einem Liter Öl.
Richtig Heizen und Lüften
Statt Dauerlüften über gekippte Fenster besser mehrmals täglich "Stoßlüften": Dazu das Fenster ganz weit öffnen und dabei die Heizkörperventile schließen - im Winter jeweils 5 bis 10 Minuten. Außerdem schützen nachts geschlossene Gardinen oder Rollläden vor Wärmeverlusten. Die optimale und angenehme Raumtemperatur liegt in Wohnräumen bei 19 bis 20 Grad und sollte in der Nacht um vier Grad abgesenkt werden. Jedes Grad darüber erhöht die Heizkosten um ca. sechs Prozent - Geld, das sich problemlos sparen lässt.
Optimierung der Heizungsanlage
Wenn Heizkörper „gluckern“ oder ungleichmäßig warm werden, ist die Heizungsanlage meist falsch eingestellt. Unnötige Energieverluste sind die Folge. Eine Aufgabe für den Fachmann, der die Einzelteile bestmöglich aufeinander abstimmt. Dann läuft die Anlage wieder effizient und kann so bis zu 30 Prozent Energie einsparen.
Hier gibt es weitere Info und den Donwload bzw. Bestellung der Broschüre:
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