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Die mit Abstand meisten Treibhausgase pro Einwohner werden immer noch in den Industrienationen der ersten Welt ausgestoßen. In den letzten 100 Jahren verursachten die Kohlendioxid-Emissionen eine weltweite Erwärmung von etwa 0,8 °C. Dies hat dramatische Auswirkungen: Vor allem durch Verdunstung schwinden unsere Wasserkapazitäten. Obwohl die Oberfläche unseres blauen Planeten von ca. 71 Prozent kühlem Nass bedeckt ist, sind nur 0,03 Prozent als Süßwasser nutzbar.
Der kleine grüne Frosch nimmt sich der Umweltproblematik schon seit 22 Jahren an. Sein Beitrag: ökologisch wertvolle Produkte auf der Basis natürlicher Inhaltsstoffe, Tenside nachwachsenden pflanzlichen Ursprungs, der Verzicht auf schädliche Chemikalien wie Phosphate und der reduzierte Einsatz von Verpackungsmaterial. Außerdem respektiert der Ökopionier Flora und Fauna, lehnt Tierversuche rigoros ab und engagiert sich in der Natur- und Tierschutzinitiative „Frosch schützt Frösche“. So hinterlässt der Mainzer Ökopionier einen bedeutenden grünen „Fußabdruck“ und plant noch weitere große Sprünge in Richtung Nachhaltigkeit.
Checkliste für Wasch- und Reinigungsprodukte im nachhaltigen Einkaufswagen zum Schutz von Umwelt und Gewässern:
1. Wirkstoffe
Naturbasierte Wirkstoffe wie Zitrone, Lavendel, Essig, Orange und Soda sind altbewährte und effiziente Hausmittel. Die richtige Rezeptur macht eine hohe Reinigungskraft möglich, die einen Nutzen für Mensch und Umwelt bringt. Seit seiner Entstehung greift der Ökopionier konsequent auf überdurchschnittlich gut abbaubare Inhaltsstoffe zurück. Die mediterrane Pflanze Lavendel ist als Wirkstoff in Urinstein- und Kalk-Entfernern von Frosch durch seine keimtötende Wirkung äußerst hygienisch.
2. Tenside
Wählen Sie nachhaltige Produkte. Frosch verwendet Tenside auf Basis pflanzlicher Rohstoffe. Die Primärabbaubarkeit ist dabei der erste entscheidende Schritt für die biologische Verwertung, damit verlieren Tenside ihre Gefährlichkeit für Lebewesen im Wasser. Prüfen Sie besonders bei Weichspülern die Herkunft der Tenside. Lange schien es unmöglich, die in Weichspülern erforderlichen Tenside tierischen Ursprungs auch aus pflanzlichen Rohstoffen herzustellen – bis es den Produktentwicklern von Frosch gelang.
3. Hautfreundlichkeit
Achten Sie darauf Produkte zu kaufen, die möglichst dermatologisch getestete Rezepturen und nur ausgewählte Parfümkomponenten enthalten. Konservierungsstoffe sollten minimal dosiert sein und nur dort, wo erforderlich verwendet werden. Oder Sie nutzen Produkte mit Aloe Vera Rezepturen, ohne belastende Farb- und Konservierungsmittel, die zusätzlich die
Haut pflegen. Frosch-Produkte, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch mit der Haut in Kontakt kommen, werden von Dermatologen auf ihre Hautverträglichkeit geprüft.
4. Schädliche Chemikalien
Produkte sollten keine chemischen Zusatzstoffe wie Phosphate, Borate, Formaldehyd, halogenorganische Verbindungen oder PVC enthalten. Diese Stoffe sind schwer abbaubar und für das ökologische Gleichgewicht äußerst schädlich.
Die meisten Maschinengeschirrspülmittel enthalten immer noch fast 30 Prozent Phosphat. Frosch war der erste Reinigungshersteller, der als Ökopionier die Reinigungsmittelwelt revolutionierte, indem er phosphatfreie Produkte anbot.
Phosphat führt zu einer Überdüngung der Gewässer. Folge: Es wachsen zu viele Algen, die Fischen den Sauerstoff in Flüssen und Seen entziehen.
5. Verpackungsmaterial
Prüfen Sie, ob der Hersteller Verpackungen am Standort produziert. So können zusätzliche Transportwege, Emissionen und Rohstoffe reduziert werden. Frosch spart dadurch 1.200 LKW-Fahrten im Jahr, das entspricht jährlich 720.000 LKW-Kilometern. So wird der Teufelskreis „Kohlendioxid-Emissionen – Klimaerwärmung – Wasserverdunstung“ durchbrochen. Abgesehen davon sollte sich generell der Einsatz von Verpackung in Grenzen halten. Frosch-Standorte verfügen über ein ausgeklügeltes Recyclingsystem zur Verwertung anfallender Abfälle. Vermeiden von Abfällen ist oberstes Gebot.
6. Natur- und Tierschutzkooperationen
Informieren Sie sich, ob Hersteller in langfristigen Naturschutzinitiativen engagiert sind. Frosch setzt sich schon seit Jahren in der Kooperation „Frosch schützt Frösche“ mit dem NABU (Naturschutzbund Deutschland) für die Wiederansiedlung des Laubfrosches in den Rheinauen zwischen Mainz und Bingen ein. Der Laubfrosch gilt als Indikator für eine intakte Umwelt. Amphibien gehören zusammen mit Vögeln zu den wichtigsten Insektenvernichtern. Wenn sie verschwinden steigt die Zahl der Insekten dramatisch. Außerdem finden andere,
im Umfeld von Wasser lebende Tiere wie Vögel und Schlangen keine Nahrung mehr, wenn die Zahl der Frösche sinkt. Der Zustand der Amphibien spiegelt den Zustand ihrer Umwelt wieder. So erklärt eine relativ neue und plausible Theorie, dass Stoffwechselvorgänge, die über die Amphibienhaut ablaufen wie die Aufnahme von Wasser, zum Beispiel von Stoffen aus der Umwelt beeinträchtigt werden. Werden Frösche krank oder verschwinden ist das ein alarmierendes Signal!
7. Umweltmanagement
Prüfen Sie ob Ihr Reinigungshersteller sich freiwillig einem Umweltmanagementsystem wie EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) verpflichtet. EMAS-zertifizierte Unternehmen veröffentlichen regelmäßig Umwelterklärungen und ökologisch relevante Daten wie Energieverbrauch, Emissionen und Abfbilanz. Ein unabhängiger Umweltgutachter prüft die Angaben des Unternehmens jährlich! Abgesehen davon verfolgen diese Hersteller ehrgeizige Ziele in puncto Umweltbewusstsein und sind gefordert sich kontinuierlich zu verbessern. Der Hersteller von Frosch ist seit 2002 EMAS-zertifiziert und wird regelmäßig kontrolliert.
8. Wasseraufbereitungsanlage
Achten Sie darauf, wie Hersteller mit Wasser umgehen. Frosch hat eine firmeneigene Wasseraufbereitungsanlage. Wasser wird aus werkseigenen Brunnen gewonnen und umweltfreundlich in einer Umkehrosmoseanlage für die Produktion aufbereitet. In den Abwasserkreislauf wird ausschließlich gereinigtes Produktionswasser zurückgegeben. Das schafft weiteres Potenzial für den Wertschöpfungsprozess, da gereinigtes Wasser keine Umweltbelastung mehr darstellt.
www.frosch.de
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