Ein deutscher Pedelec-Hersteller setzt mit seinem neuen Programm weiter auf den anhaltenden Trend der elektrounterstützten Fahrräder. Nicht nur in Frankfurt, Mannheim oder Münster kann in der nahenden Zweiradsaison dank Elektrounterstützung der gleichnamigen Modelle elegant und kraftsparend flaniert werden. Dem Nutzer eröffnen sich durch die ausgereifte Technik mit Lithium-Ionen-Energiespeichern völlig neue Möglichkeiten. Anstiege verlieren ihren Schrecken und der Weg zur nächsten Verabredung oder ins Büro gelingt unverschwitzt und schneller als mit einem herkömmlichen Fahrrad.
Wissenswertes über Elektrofahrräder
Fahrräder mit Elektrounterstützung werden im Fachjargon Pedelecs
genannt. Der Name Pedelec stammt aus der Wortkombination
Pedal-Electric. Ein Pedelec ist ein durch einen Elektromotor bis zu
einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern tretunterstütztes
Fahrrad. Die Motorleistung ist über einen Kraft- oder Bewegungssensor
automatisch an die Muskelkraft des Fahrers gekoppelt. So steht die
Muskelkraft immer im Vordergrund. Die Unterstützungsfunktion des Motors
greift erst, wenn man in die Pedale tritt. Je nach Modell lässt sich
diese sogar per Drehgriff vom Lenker aus variieren.
Die teilweise verbreitete Meinung, Elektroräder seien nur für
bewegungseingeschränkte Senioren entwickelt worden, ist nicht mehr
zutreffend. Durchdachte Modelle mit leistungsfähigen Motoren und
leichter Batterietechnik weisen klar in eine moderne Richtung für ein
deutlich jüngeres Publikum.
Pedelecs der neuesten Generation sind - auch optisch - moderne Stadt-
oder Trekkingräder. Allerdings gelangt man mit ihnen ohne große
Kraftanstrengung und vor allem unverschwitzt an sein bis zu 60 km
entferntes Ziel. Und das für umgerechnet kleines Geld.
Das Fachmagazin AKTIV RADFAHREN hat 2008 zusammen mit dem Verein zur
Verbreitung von Elektrofahrzeugen EXTRAENERGY folgende Rechnung
angestellt: Eine angenommene Jahreskilometerleistung von 5000 km
benötigt einen Energiebedarf von 33 Kilowattstunden. Diese 33 KWh
entsprechen umgerechnet gerade einmal 3 Litern Dieselkraftstoff. Beim
Einsatz im Stadtverkehr würde man damit im Auto rund 40 km weit kommen.
Mit einem Elektrorad wie angenommen hingegen 5000 km.
Die verwendeten Lithium-Akkus sind nicht nur mit die leichtesten Akkus,
sie zeichnen sich auch durch eine sehr hohe Lebensdauer von rund 500
Ladezyklen aus. Dies entspricht einer Reichweite pro Ladung von bis zu
60 km unter günstigsten Voraussetzungen im Eco-Modus. Die
Gesamtreichweite würde sich so auf rund 30.000 km belaufen. Und die
wollen erst einmal gefahren sein. Bei den Antrieben unterscheidet man
grundsätzlich zwischen dem integrierten Radnabenmotor und Antrieben,
die im Tretlagerbereich platziert sind.
Das kostet ein Elektrofahrrad in Anschaffung und Unterhalt Dank der
modernen Lithium-Ionen-Batterien ohne Memory-Effekt ist ein Nachladen
mit Strom jederzeit und ohne anwachsenden Leistungsverlust möglich.
Somit kann der Akku also nach der Fahrt an das Ladegerät angeschlossen
werden. Allerdings sollte man wissen, dass jeder Ladevorgang – auch
wenn der Akku noch nicht leer ist – von den insgesamt rund 500
möglichen Ladevorgängen abgezogen wird. Es empfiehlt sich somit, den
Akku nach Möglichkeit vollständig leer zu fahren.
Ein solcher
Ladevorgang kostet im Durchschnitt, je nach Stromanbieter,
Laderestzustand und Leistung des Akkus zwischen 4 und 10 Cent. Legt
man weiter die durchschnittlich 500 möglichen Ladevorgänge eines
Lithium-Ionen-Akkus zu Grunde, so ergeben sich – großzügig gerechnet –
rund 50 Euro an Stromkosten für die anfallenden Ladevorgänge innerhalb
eines Akkulebens. Danach wird man feststellen, dass sich das Akkuleben
spürbar seinem Ende entgegen neigt. Das können allerdings je nach Ladehäufigkeit und Nutzung, in
Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren wie Fahrergewicht,
Fahrbahnbeschaffenheit, Anzahl der Steigungen und Anfahrvorgänge etc.
mehrere Jahre sein. Ist der Nutzer mit der Reichweite nicht mehr
zufrieden wird er sich mit dem Neukauf eines Akkus auseinandersetzen
müssen.
Das Herren-Trekkingrad VICTORIA Mannheim 28“ light ist mit allem ausgestattet was für eine ausgedehnte Tour vonnöten ist und kann nicht nur, wie es der Name vermuten ließe, in der Stadt genutzt werden. Dank des geräuscharmen Tretlager-Antriebes ergibt sich eine optimale Gewichtsverteilung, die ein besonders stabiles Fahrverhalten ermöglicht. Im Falle eines Falles lässt sich zudem ein platter Reifen schnell ohne aufwändige Demontage der Verkabelung tauschen. Der Alu-Rahmen sowie der bewusste Einsatz von leichten Materialien kann das Gesamtgewicht auf lediglich 20,5 kg drücken. Damit ist es nicht nur ein ausgewachsenes Trekkingrad mit Akku und Motor sondern auch das leichteste derzeit auf dem Markt erhältliche Pedelec! Zudem lässt es sich dank der 7-Gang-Nabenschaltung ohne Umstände nach Hause manövrieren, wenn man sich einmal mit den bis zu 60 km Akkureichweite vertan hat.
Die mit Standlicht ausgestattete Beleuchtung ist per Knopfdruck über den Akku zuschaltbar, die Pannenschutzreifen sowie die hochklassigen Shimano XT Bremsen sorgen für das Plus an Sicherheit.

Beim VICTORIA Münster muss man schon zweimal hinschauen, um es als Pedelec zu erkennen. Dank des integrierten Designs passt sich der kleine aber leistungsstarke Akku äußerst elegant an die Form des Cityrades an. Ebenso formschön versteckt sich der Radnabenmotor und bringt das Münster bei voll aufgeladenem Akku im Energiespar-Modus bis zu 60 km weit. Ein kleines Display am Lenker zeigt den aktuellen Ladezustand an, so dass man weiß, wann die Steckdose wieder ruft. Dann lässt sich der abschließbare Akku problemlos wieder aufgeladen. Der beim Münster eingebaute Akku gilt als einer der kleinsten am Markt erhältlichen Akkus. Ist das System eingeschaltet, reicht ein kleiner Dreh am Griff als Anfahrhilfe bis 6 km/h, bei der nicht getreten werden muss. Oberhalb davon unterstützt er die Muskelkraft des Fahrers bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h und schaltet danach automatisch ab. Gleiches gilt für das Betätigen der Bremshebel – auch hier schaltet das System aus Sicherheitsgründen ab.
Bei rund 500 möglichen Ladezyklen des Lithium-Ionen-Akkus beträgt die maximale Kilometerlaufleistung im dealfall bis zu 30.000 km. Ausgestattet ist das Modell mit einer wartungsarmen und schmutzunempfindlichen 7-Gang-Nabenschaltung. Zwei Laufradgrößen und zwei Narben stehen zur Verfügung, so dass große wie kleine Fahrer und Fahrerinnen bequem ihren Platz auf dem Komfortsattel finden.

Das VICTORIA Frankfurt XXL ist mit einer maximalen Belastbarkeit von 150 kg das pedelec nicht nur für XXL-Fahrer und Fahrerinnen. Der leistungsstarke und sehr geräuscharme Antrieb minimiert den Kraftaufwand um rund die Hälfte. Da sich der Einbauort des Motors direkt am Tretlager befindet, liegt der Schwerpunkt besonders ief und sorgt für ein äußerst angenehmes und sicheres Dahingleiten. Auch bei der extra verstärkten Ausstattung wurde auf extrem hohe Haltbarkeit und Stabilität in Verbindung mit besonders gutem Komfort geachtet. Für ein geringeres Körpergewicht reicht das „normale“ VICTORIA Frankfurt. Beiden Modellen gemein ist die ausgewogene Stadtradgeometrie mit tiefem Durchstieg beim Damen- und klassischer Rahmenform beim Herrenmodell. Für besonderen Komfort und Sicherheit sorgen die Federgabel und die Pannenschutzreifen.
Neben dem elektrounterstützten Antrieb sorgt eine 7-Gang-Nabenschaltung für zügiges Vorankommen.
Als Testrad wurde das Frankfurt bereits von EXTRA ENERGY, dem gemeinnützigen Verein zur Verbreitung von Elektrofahrrädern und Elektro- Leichtbaufahrzeugen, auf Herz und Nieren bzw. Akku und Antrieb geprüft. Dabei wurde festgestellt, dass bei gleichem Kraftaufwand mit voller Unterstützung im Idealfall die nahezu dreifache Wegstrecke zurückgelegt werden kann.

Der deutsche Fahrradhersteller VICTORIA bietet mit seinen Stadt- und Trekkingrädern
eine große Auswahl an verschiedensten Modellen. Dem Trend folgend zählen auch
Fahrräder mit Elektrounterstützung, die s.g. Pedelecs, zum Programm. Durch die
hohen Qualitätsstandards gewährt VICTORIA eine Garantie von fünf Jahren auf die
Rahmen.
VICTORIA – www.victoria-fahrrad.de/elektro
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