Der Begriff der Vermögenskultur ist von dem Soziologen Prof. Dr. Thomas
Druyen entwickelt worden und benennt in seiner grundlegenden Intention
die Forschung und Lehre von individuellen und gesellschaftlichen
Grundwerten.
Ohne eine kulturelle Sinnorientierung, wie man sich als
Land oder Unternehmung den bereits bekannten Herausforderungen des 21.
Jahrhunderts stellen will, kann man nicht zu konkreten Plänen in einem
Meer von Möglichkeiten kommen.
Unterschied zwischen Reichen und Vermögenden
Ohne charakterliche Festigkeit und dem
bewussten Willen über eigene Interessen hinaus zum Wohle eines Ganzen zu
handeln, wird es keine motivierende Identitätsstiftung geben. Ohne
einen unverzichtbaren Transfer von Wissen, Geld und Verantwortung bleibt
jeder Versuch der Identitätsstiftung im verbalen Karussell der
Folgenlosigkeit stecken, sowie wir es schon seit Jahren erbost
beobachten müssen. Mehr...
Prof. Dr. Thomas Druyen
Thomas Druyen ist der derzeit bedeutendste Wissenschaftler Europas, der sich schwerpunktmäßig der Forschung des Themas Vermögenskultur widmet. Mit seinem im Juni 2007 veröffentlichten Buch Goldkinder stößt er eine Debatte an, die sowohl in der Fachpresse als auch in Rundfunk und Fernsehen rege geführt wird.
Vermögen bedeutet, etwas
Sinnvolles zu tun
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