Tradition trifft Moderne. Deshalb legen immer mehr Kunden auch beim Einkauf von Textilien Wert darauf, dass weder Mensch noch Natur im
Laufe der Wertschöpfungskette Schaden nehmen. Diese Entwicklung zeigt
sich auch auf den internationalen Modemessen, wo "sustainable" fashion
immer präsenter wird. Mit ihrer 27. Veranstaltung vom 7. – 9. August 2010
zeigt die INNATEX als Fachmesse für nachhaltige Textilien eine
einzigartige Kontinuität und ist nach wie vor als größte Plattform ihrer
Art eine feste Größe im Messegeschehen. Hier findet der internationale
Fachhandel die Erfahrung der Nachhaltigkeitspioniere genauso wie den
jungen Geist der aufstrebenden Nachwuchs-Labels. Tradition und
Modernität bilden so eine fruchtbare Symbiose. innatex.muveo.de
Tradition trifft Moderne
News: World’s First Cradle to Cradle Certified Fashion Collection
MATILDA WENDELBOE
Matilda Wendelboe has created the world´s first fully recyclable fashion
collection. The garments are made of Cradle to Cradle Certified CM* fabrics from Pendleton, Trigema and Backhausen that can be either composted or recycled.
www.matildawendelboe.com
Cradle to Cradle
Zukünftig gibt es nur noch zwei Arten von Produkten: Verbrauchsgüter,
die vollständig biologisch abgebaut werden können, und Gebrauchsgüter,
die sich endlos recyclen lassen. Eine ökologisch-industrielle
Revolution steht uns bevor, mit der Natur als Vorbild. Und was die
beiden Fachleute in anschaulicher Weise darbieten, ist keineswegs nur
graue Theorie, sondern das Ergebnis eigener praktischer Erfahrungen:
Michael Braungart und William McDonough erproben seit Jahren mit Firmen
wie Ford, Nike, Unilever und BP erfolgreich die Realisierbarkeit ihrer
Ideen.
Einfach intelligent produzieren...
Are your Nikes greener than your Adidas?
Eco-Index wird auf der Outdoor Retailer Messe in Salt Lake City vorgestellt!
Eine Gruppe von ungefähr 100 weithin bekannten Kleidermarken und Einzelhändler haben ein Software-Tool entwickelt, um Konsumenten zu helfen, die Umweltbelastung eine Textilie oder Fußbekleidung, vom Rohstoff bis zur Entsorgung zu messen.
Die Idee ist, so die Hersteller, einen gemeinsamen Weg zu finden, um bei der Gestaltung ihrer Produkte die Auswirkungen auf Umwelt und Menschenrechte transparent zu machen.
Die an diesem Vorhaben beteiligten Marken umfassen u.a. die Retail-Giganten Levi Strauss und Patagonia. Unternehmen für Freizeitbekleidung haben viele Mitarbeiter und Kunden, die sich mit Umweltfragen auseinander setzen und entsprechende Produkte einfordern.
Die Eco-Index ist im Grunde ein Software-Tool welches Bekleidungshersteller nutzen zu können, hier müssen eine Reihe von Fragen von den Unternehmen beantwortet werden, die sich auf ihre Umwelt-und Arbeitsnormen beziehen. Einige der verlangten Antworten betreffen auch die Zulieferer. Die Software weist dann eine Punktzahl aus, die dann im Verhältnis zu einer optimalen Punktzahl dargestellt wird.
Die Unternehmen müssen ihre Lieferanten Fragen zu den verwendeten Materialien, Arbeitsnormen und Recycling stellen. Diese Lieferanten erhalten Punkte oder Bewertungen wie Gold, Silber und Bronze. Timberland hat z.B. die Suche nach Gerbereien mit nachhaltiger Standards begonnen, sagt Betsy Blaisdell, Timberland's Senior Manager der Umweltverantwortung. Mehr...
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