FROH! ist ein Gesellschaftsmagazin, das besondere Ereignisse des Jahres aufgreift und sich neugierig auf die Fragen und Themen dahinter einlässt.

Die Geschichte
Als wir uns im August 2008 zusammensetzen, um in Flip Flops und kurzen Hosen Weihnachtskekse zu essen, hatten wir noch keine Vorstellung davon, was wir da eigentlich begannen. Es gab den konkreten Plan, ein einmaliges Weihnachtsmagazin zu machen, das im Rahmen des Projektes „Frohe Weihnachten“ im motoki-Wohnzimmer in Köln verteilt werden sollte. Weniger konkret waren unsere Vorstellungen, was danach passieren würde.
Wir schickten unsere Einladung an einige Freunde und bekamen noch Wochen später hochkarätige Beiträge von Leuten, die wir überhaupt nicht kannten. Nur deshalb schafften wir es überhaupt, in knapp drei Monaten ein Magazin auf die Beine zu stellen. Im Dezember berichteten einige Blogs über uns und mit einem Mal gingen Bestellungen aus ganz Deutschland ein. Wir bekamen E-Mails von Leuten, die sich freuten, dass es „endlich so was wie FROH! gibt“ und wir fragten uns allmählich, ob es „so was FROH!“ nicht auch weiterhin geben sollte.
Anfang 2009 diskutierten wir im kleinen Kreis über das Profil von FROH! und dachten über das Potential eines Non-Profit Gesellschaftmagazins nach. Wir studierten Artikel über Nischenmagazine, machten Leserumfragen und als wir bemerkten, dass wir Feuer gefangen hatten, gab es schon längst kein Zurück mehr. Wir trafen mutige berufliche Entscheidungen, die nur deshalb gut gingen, weil wir ebenso mutige Förderer fanden.
Die FROH! Geschichte ist, um es kurz zu machen, eine Geschichte mit ständigen Überraschungen. Seit wir an diesem Projekt arbeiten, passieren häufig Dinge, die keiner von uns vorausgesehen hat. Ein Jahr machen wir das nun schon mit! Wenn das so weiter geht, werden wir wohl so schnell nicht wieder aufhören.
www.frohmagazin.de
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