Willst du mehr sein, als wandelndes Humankapital? Willst Du Dich aktiv für eine lebenswerte, nachhaltige Zukunft einsetzen? Willst Du studieren um möglichst Deine Berufung zu leben? Um Verantwortung übernehmen zu können und auf Deinem Fachgebiet eine gewisse Weitsicht und Überschau zu entwickeln?
Auf dieser Seite möchten wir Studiengänge und Lernangebote vorstellen,
bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht, Bildung nicht als reines
Aufhäufen von Informationen verstanden wird und Befähigung zur
Gestaltung der Zukunft zentrales Anliegen ist.
Zu den Studiengängen möchten wir nach Möglichkeit ein vielfältiges Bild des Studienganges anhand von Erlebnisberichten der Studenten veröffentlichen.
Wenn es Deinen Traumstudiengang noch nicht gibt, möchten wir Dir hier die Möglichkeit geben ein Bild dieses Studiums zu entwerfen. Vieleicht finden wir gemeinsam eine Hochschule, die bereit ist ihn anzubieten.
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Wer steht hinter "Studieren für morgen"?
Die Seite www.studierenfuermorgen.de wird von Indaba e.V. betrieben. Dieser von Studenten gegründete Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, soziale, ökologische und ökonomische Ideen für eine lebenswerte Zukunft erlebbar zu machen und zu vernetzen.
Eines seiner anderen Projekte ist die Organisation von Tagen der Ideen.
"Wenn kreative Leistungen erbracht werden sollen, dann muss Raum gegeben werden für "Überfluss", Raum für das Scheitern von Versuchen und Gedanken. Die erfolgreiche Idee ist das späte Ergebnis der Selektion aus einer Masse erfolgloser Ideen. Doch ohne die Erzeugung einer Masse von größtenteils erfolglosen Ideen hätte es die eine erfolgreiche Idee eben gar nicht gegeben. Also kann man Kreativität nicht planen, man kann sie keinem Controlling unterwerfen. Nichts ist deshalb verkehrter, als die Orte der Kreativität in der Gesellschaft mit dem spitzen Bleistift des Buchhalters verwalten zu wollen. Das Controlling des Wissens tötet den Geist, erstickt die Kreativität und schadet langfristig der ganzen Gesellschaft - auch wenn kurzfristig "Einsparungen" als "Erfolg" verbucht werden."
Prof. Karl-Heinz Brodbeck, Würzburg
www.studierenfuermorgen.de
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