Gemeinschaftliches Wohnen. Üblicher Weise hat im Wohnprojekt jede Partei ihre separate Wohnung, meist gibt es einem Gemeinschaftsraum.
Gegenseitige Hilfe, eigenverantwortliche Organisation der Gemeinschaft, barrierefreies Bauen und ökologische Zielsetzungen sind häufig genannte Schwerpunkte.
Wohngemeinschaften. Jeder Bewohner verfügt über ein eigenes Zimmer. Darüber hinaus gibt es gemeinschaftlich genutzte Räume, wie Küche, Bad und Wohnraum.
Baugemeinschaften. Bauwillige finden sich zusammen, um mehrere Wohneinheiten gemeinsam zu errichten. Auf einen Bauträger wird verzichtet um Einsparungen zu erzielen. Der Schwerpunkt liegt mehr auf der individuellen Wohnung und weniger auf gemeinschaftlichem Wohnen.
Siedlungsgemeinschaften. Eine solche umfasst mehrere Gebäude in bestehenden Quartieren oder als Neubau. Initiatoren können selbstorganisierte Gruppen sein, aber auch Wohnungsunternehmen. Nachbarschaftshilfen, Pflegeangebote aber auch Stadtentwicklungskonzepte sind oft die Themen.
Welchen Nutzen bietet Ihnen das Wohnprojekte-Portal?
• Projekte vorstellen,
• Projekte und Mitstreiter suchen.
• Informationsmaterialien an einer Stelle finden.
• FachberaterInnen schnell und sicher finden
• gesicherte Grundlagen für Politik, Presse und Forschung
auf Grundlage einer Datenbank bereitstellen
• Die Bewegung des gemeinschaftlichen Wohnen sichtbar machen,
zeigen, dass die Projekte keine Spielwiesen, sondern aktive
Sozialpolitik und eine zukunftsfähige Wohnform aufbauen.
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