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Magazin LOHAS-Scout LOHAS-Scout
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There is no clear definition of a green bag. "Green" and "Eco-friendly"
have turned into buzz words, claimed by many brands to persuade
environmentally aware customers to buy their products.
Therefore Project GreenBag is opening up to show you the customer our
definition of an eco-friendly bag.
Guide on the road to being gorgeous, glamorous and green, and your
new source of everything eco-chic, that’s good for our planet, and good
for you too.
But as much as we love fashion, it’s not all frills! Coco Eco
Magazine is based on substance.
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Nachhaltige Produkte werden auf der ispo zum 2. Mal mit einem eigenständigen Award ausgezeichnet. Immer wiederkehrende ökologische und humanökologische Skandale sowie knapper werdende Ressourcen haben Verbraucher sensibler gemacht für die Schadstoffbelastung in Textilien und eine umweltschädliche Produktion. Die internationale Gesetzgebung hat bereits darauf reagiert und wird auch zukünftig verschärfte Regelungen treffen, wie die neue EU Regulierung "Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien" (REACH). Unabhängig vom juristischen Aspekt des Verbraucher- und Umweltschutzes liegt die Zukunft der Textilbranche in der Hand von Marken, die für Mensch und Umwelt unbedenkliche Produkte garantieren können.
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Mindeststandards künftig für alle "energieverbrauchsrelevanten" Produkte. Schlecht isolierten Fenstern oder viel Wasser verbrauchenden Duschköpfen droht künftig das gleiche Schicksal wie den herkömmlichen Glühlampen: Sie könnten in der EU per Ökodesign-Verordnung vom Markt verbannt werden, weil ihr Einsatz einen zu hohen Energieverbrauch verursacht.
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Das ungebrochene, solide Wachstum der Naturkosmetik - im Gegensatz zur allgemeinen wirtschaftlichen Lage - erklärt die anerkannte Naturkosmetik-Expertin Elfriede Dambacher wie folgt:
"Generell ist Green Consuming kein kurzfristiger Trend, sondern spiegelt den Wertewandel in der Gesellschaft wider. Naturkosmetik verbucht weiterhin gute Zuwächse, denn in wirtschaftlich unsicheren Zeiten zählen Qualität und Glaubwürdigkeit besonders. Naturkosmetik erreicht täglich neue Verbraucher."
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Der FSC (Forest Stewardship Council) wurde 1993 in Folge des Umweltgipfels von Rio ins Leben gerufen. Der FSC ist eine nichtstaatliche, gemeinnützige Organisation, die sich für eine umweltgerechte, sozialverträgliche und ökonomisch tragfähige Nutzung der Wälder unserer Erde einsetzt. Die Organisation wird weltweit von Umweltorganisationen, Gewerkschaften, Interessensvertreter indigener Völker, sowie zahlreichen Unternehmen aus der Forst- und Holzwirtschaft unterstützt. Der FSC ist für jedermann offen, der ein Interesse an den Wäldern dieser Welt hat.
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Das
"Aktionshandbuch Nachhaltiger Konsum und Entwicklungszusammenhang" ist
eine Arbeitshilfe zur Gestaltung von Aktionen und Einheiten des
interaktiven Lernens für entwicklungs- und umweltpolitische Gruppen und
Organisationen sowie für Schulen. Für fünf verschiedene
Themenfelder werden erprobte und in sich abgeschlossene
Aktionseinheiten zum Nachhaltigen Konsum beschrieben.
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Der Dokumentarfilm "Die 4. Revolution – Energy Autonomy" von Carl-A.
Fechner steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft,
deren Energievorsorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen
gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Technologien
und Potenziale sind weltweit vorhanden. Wir müssen es nur tun!
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Unter dem Titel "Besser statt mehr - Wohlstand im 21. Jahrhundert" fand die erste Konferenz des Denkwerks Zukunft - Stiftung kulturelle Erneuerung in Berlin statt. Ein Ergebnis: Wohlstand im 21. Jahrhundert wird weniger in Geld und materiellen Gütern als in immateriellen Kategorien wie Vertrauen, gelungene Beziehungen und gesellschaftliche Teilhabe gemessen werden.
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Die Fachvereinigung Betriebs- und
Regenwassernutzung e.V. (fbr) trägt ihre Angelegenheit offensiv an die
politischen Entscheidungsträger heran und fordert angesichts des
weltweiten Klimawandels ein nachhaltiges, effizientes Management und
den Schutz der begrenzten Ressource Wasser. Regenwassernutzung und
Regenwasserbewirtschaftung müssen intensiver berücksichtigt werden. Obwohl deutsche
Technologie weltweit gefragt ist, stagniert die Regenwassernutzung im
Inland. Die Entwicklung der erneuerbaren Energien wird von der Branche
aber als Musterbeispiel dafür gesehen, dass dezentrale Lösungen auch
beim Wassermanagement die Zukunft gehören.
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In den letzten Jahren hat sich ein verändertes Bewusstsein zur
Erhaltung der Natur und der natürlichen Ressourcen entwickelt. Viele
Menschen wünschen, dass sich ökologisches Denken auch im Bauen
widerspiegelt und fragen nach einem gesunden und ökologisch
unbedenklichen Wohnen. Daneben spielt insbesondere das nachhaltige
Bauen, auch in der Bestandsnutzung eine wesentliche Rolle.
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