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"Peak Oil" ist der Begriff, der die fundamentalen Änderungen unserer Art zu Wirtschaften und zu Leben, in ein Wort packt. Peak Oil bedeutet: Der Höhepunkt der Erdöl-Förderung ist erreicht.
Die Erdöl-Produzenten schaffen es nicht, die Erdöl-Förderung weiterhin
signifikant zu steigern. Sie fördern noch sehr viel, aber die
Förder-Geschwindigkeit erreicht ein Höchstmass, welches nicht mehr
wachsen kann.
Zeitgleich nimmt die Nachfrage nach Öl immer mehr zu. Die
Industrienationen wollen weiter wachsen und damit wächst ihre Nachfrage
nach all den Produkten, die Erdöl brauchen, um hergestellt zu werden:
Dünger, Farben, Chemikalien, Medikamente, Plaste - und natürlich: Heizöl
und Benzin, die Grundlage warmer Wohnungen und des Individualverkehrs.
Und all diese Produkte und Leistungen werden nach jahrzehntelanger
Aufholjagd auch von Milliarden Menschen in den ehemaligen
"Entwicklungsländern" erwünscht und steigern die Nachfrage nach Öl.
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Die Genfer Firma Palapas Bioapply wurde 2005
mit dem Ziel gegründet, umweltfreundliche und preiswerte Alternativen
zu Verpackungen aus Kunststoff anzubieten. Die Produktpalette besteht
zur Zeit aus Einkaufstüten, Verpackungen und diversen Accessoires. Bioapply
unterstützen biologisch abbaubare und kompostierbare Materialien auf
pflanzlicher Basis.
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Die Anfänge der Ökomode sind eng verbunden mit den Reform-Gedanken und
den dazugehörenden, vielen einzelnen Vereinen, deren Mitglieder
seit Mitte bis Ende des neunzehnten Jahrhunderts für ein natürliches
Leben, natürliche Kleidung, natürliche Medizin und natürliche
Landwirtschaft eintraten. Die Reformbewegung hat sich weiterentwickelt,
heute kennen alle die Reformhäuser, in denen ein anderes
als das konventionelle Sortiment an Produkten angeboten wird. Dabei geht
es gar nicht um die heute so beliebten Bioprodukte, in
Reformhäusern können auch nicht-biologische Produkte angeboten werden –
das unterscheidet sie von den Bioläden. In Bioläden
wiederum werden grundsätzlich nur biologisch-dynamische Produkte aus
kontrolliertem Anbau oder kontrollierter Tierhaltung
verkauft.
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WWF und Allianz ruft die weltweite Internet-Community, Klimastrategien für Unternehmen virtuell zu erproben. Während Politik und viele Unternehmen beim Klimaschutz weiterhin wertvolle Zeit verlieren, kann nun jeder Internetnutzer mit dem Computerspiel CEO2 des Finanzdienstleisters Allianz SE und der Umweltstiftung WWF in die Rolle eines Unternehmenschefs (CEO) schlüpfen und zeigen, mit welchen Unternehmensstrategien Kohlenstoffdioxidemissionen (CO2) reduziert, Risiken minimiert und langfristig die Profitabilität gesteigert werden können.
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Bisher konnten Verbraucher in Deutschland Lebensmittel aus dem biologischen Anbau an dem sechseckigen Biolabel erkennen. Aber kaum jemand kannte die entsprechenden Label anderer europäischer Länder. Die Europäische Union hat jetzt ein gemeinsames Logo für alle Mitgliedsländer entwickelt. In Zukunft kann jeder Reisende überall in Europa erkennen, ob es sich um ein echtes Bioprodukt handelt. In seinen Anforderungen ist das Europäische Label mit dem deutschen Biosiegel vergleichbar. Es gilt für europäische als auch außereuropäische Lebensmittel aus ökologischem Anbau.
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Jeder kann auch mit kleinen Ideen Großes bewirken. Damit möglichst viele Ideen realisiert werden können, fördern dm-drogerie markt und die Deutsche UNESCO-Kommission mit dem Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“ Projekte und Ideen für eine lebenswerte Zukunft. dm stellt dafür mehr als 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. "Viele Menschen engagieren sich bereits für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft. Mit unserem Wettbewerb wollen wir dazu beitragen, dass sie ihre Projekte für die Welt von morgen umsetzen und so zum Vorbild für andere werden können", sagt Erich Harsch, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung.
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Naturefund kauft Land für Natur, um Lebensraum für die Vielfalt der Arten zu bewahren. Im Zuge des Klimawandels kauft Naturefund verstärkt Wälder und forstet wieder auf.
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Unconference event! Da denkt mensch an Vorträge mit endlosen Folien, ewigem Sitzen, Langeweile, einem vorgegebenem Programm, das auf alle ein bißchen, doch auf niemanden richtig paßt, an Podiumsdiskussionen, die "Schlauere" vorne auf der Bühne führen, an Räume mit Dämmerlicht und dahindämmernde Teilnehmerschaften. Was mensch sich herbeisehnt sind die angenehmen Pausen und das Treffen und den Austausch mit den KollegInnen.
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