Wissen aus der Energieforschung für die Praxis
Der BINE Informationsdienst fördert den Informations- und Wissenstransfer aus der Energieforschung in die Anwendungspraxis und steht dabei in engem Austausch mit vielen Firmen und Institutionen, die in geförderten Projekten Effizienztechnologien und Erneuerbare Energien zur Anwendungsreife entwickeln. BINE ist ein Informationsdienst von FIZ Karlsruhe und kooperiert mit zahlreichen Einrichtungen und Organisationen aus Forschung, Ausbildung, Praxis, Fachmedien und Politik. BINE wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi).
Innovation und Identifikation als entscheidende Kaufmotivationen für Biolebensmittel. Zu einem überraschenden Ergebnis kam die von der Nature & More Stiftung in Auftrag gegebene Verbraucherumfrage zu dem Thema „Der Endverbraucher und die 3P-Werte: People, Planet, Profit“. „Das Gefühl, dazu zu gehören, ist offensichtlich für viele Verbraucher ein Grund, Bioprodukte zu kaufen,“ resümiert Hugo Skoppek, Direktor der Foundation.
Qualitativ hochwertige, energieeffiziente Produkte Die
neutrale Informationsplattform topprodukte.at unterstützt Sie bei der
Suche nach energiesparenden und qualitativ hochwertigen Produkten.
topprodukte.at informiert Sie in übersichtlicher Form über die
effizientesten in Österreich (auch in Deutschland / Schweiz) erhältlichen Produkte jeder Kategorie und
ermöglicht Ihnen auch einen Vergleich zwischen den einzelnen Produkten.
Derzeit finden Sie rund 2.200 Produkte aus den
Kategorien Beleuchtung, Büro, Haushalt, Heizung/Warmwasser,
Kommunikation, Mobilität und Unterhaltung. www.topprodukte.at
EU-Portal informiert über Gentechnik bei Lebensmitteln.
Europäische Verbraucher finden umfassende Informationen zu gentechnisch veränderten Pflanzen und Lebensmitteln im Internet.
Das englischsprachige Portal „GMO-Compass “ ist unabhängig und in Europa bisher einzigartig. Nach mehrjähriger Unterbrechung werden in der EU wieder gentechnisch veränderte Pflanzen und daraus erzeugte Lebensmittel zugelassen.
Die neueste Ausgabe des renommierten Wissensmagazins GDI IMPULS untersucht die aktuelle Öko-Welle. Ist die ganze Aufregung bloss ein Hype oder ist der Bio-Boom ein Symptom für einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel? Welches sind die neuen Rollen von Konsumenten und Wirtschaft? Die Öko-Welle rollt. Überraschend schnell drang die ökologische Lebenseinstellung in den Mainstream vor und veränderte das Konsumverhalten. Trendberater verpassten der Bewegung das Label «Lohas» (Lifestyle of Health and Sustainability) und deklarierten sie zum
Zukunftsmarkt. Ihrer Konsumhaltung verhalf Al Gores Klimafilm endgültig zum Durchbruch.
Das Infoportal LOHAS.degeht im September 2006 mit diesem Ausblick online: Lifestyle of Health and Sustainability, was etwa bedeutet: "Ausrichtung der Lebensweise auf Gesundheit und Nachhaltigkeit". Neue Werte, neues Bewusstsein, die Bedürfnisse der Menschen richten sich nach Innen, eine Umkehr der Lebensweise nach Selbstkenntnis, nach Stressfreiheit und Entschleunigung, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Beständigkeit. Dies alles mündet in eine Nachfrage von wirtschaftlich, gesundheitlich und ökonomisch sinnvollen Produkten und Dienstleistungen.
Artikel im Manager Magazin Ausgabe 07/2007: Sehnsucht nach Sinn
Wohin führt eigentlich das ewige Schneller, Höher, Weiter? Immer mehr Menschen stellen den Turbokapitalismus infrage. Wellness statt Wachstum, Ganzheitlichkeit statt Gier? Alles sieht danach aus, als nähere sich der westliche Kapitalismus seiner dritten großen Legitimationskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Die erste Krise, das waren die sozialistischen Träumereien der 68er-Revolte. In der zweiten Krise stellte die Ökobewegung der 80er Jahre das Dogma immerwährenden Wachstums infrage. Millionen von Amerikanern gehen ins Kino, um sich Al Gores pädagogisierenden Dokumentarfilm über den Klimawandel anzusehen - und etliche tauschen anschließend ihren Cadillac Escalade gegen einen Hybrid-Toyota.
Doch auch wenn es den Führungsetagen der Wirtschaft schwer fällt, das Phänomen zu verstehen - sie werden Antworten finden müssen auf die neue Sehnsucht nach Sinn. Sonst drohen ihnen Kunden, Mitarbeiter und Investoren abhandenzukommen. "Konsumenten", sagt Bolz vom Trendbüro, "sind mehr denn je bereit, Unternehmen zu bestrafen, die sich unethisch verhalten, indem sie auf deren Produkte verzichten." Gleichzeitig erführen die Konsumenten durch neue Online-Netzwerke immer schneller von solchem Verhalten. manager-magazin.de
Zukünftig gibt es nur noch zwei Arten von Produkten: Verbrauchsgüter,
die vollständig biologisch abgebaut werden können, und Gebrauchsgüter,
die sich endlos recyclen lassen. Eine ökologisch-industrielle
Revolution steht uns bevor, mit der Natur als Vorbild. Und was die
beiden Fachleute in anschaulicher Weise darbieten, ist keineswegs nur
graue Theorie, sondern das Ergebnis eigener praktischer Erfahrungen:
Michael Braungart und William McDonough erproben seit Jahren mit Firmen
wie Ford, Nike, Unilever und BP erfolgreich die Realisierbarkeit ihrer
Ideen.
Architect William McDonough believes that green design can prevent environmental disaster - while also driving economic growth. He champions “cradle to cradle” design that considers the full life cycle of a product, from its creation with sustainable materials to a recycled afterlife.
MBDC is a consultancy founded in 1995 by William McDonough and Michael Braungart to reorient the design of products, industrial processes and systems to provide financial, environmental and societal benefits.
MBDC has created Cradle to Cradle Design, a leading strategy for business to realize practical and profitable sustainable product development.
This paradigm provides a unique vision, process and tools for optimizing quality and expanding industry leadership. MBDC engages clients at all levels, from materials research and product design to vision and strategy development. Engagements range from presentations introducing cradle-to-cradle principles and benefits, to product assessment and optimization, material and product certifi cation, and industry specific research. MBDC’s clients include some of the largest, most innovative corporations in the world, as well as smaller forward-thinking companies and government agencies.
Wieso auf einmal alle von Corporate Social Responsibility reden.
Der Aufruf zu mehr gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen ist
nicht neu. Politiker, Interessengruppen und Bürger diskutierten schon
immer, wie weit sich ein Unternehmen in die Gesellschaft einbringen
soll und darf – jeweils aus ihrer eigenen subjektiven Erwartungshaltung
heraus.