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Gemeinsame Lebensmittelerzeugung, das heißt, Bauer und Verbraucher produzieren miteinander, außerhalb des sonst üblichen Konkurrenzkampfes. Wir befassen uns nicht mehr damit, wie wir preiswerter größere Massen produzieren können, sondern mit Lebensmittelqualität, die Lebensfördernd und Lebensaufbauend ist. Hubert Jaksch ist ein Bauer der neue Wege geht. Gemeinsam mit 50 – 70 Familien, baut er bereits das 4. Jahr gemeinschaftlich Gemüse an.
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Ohne einen tiefgreifenden Wandel in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft steht den Industrienationen der Kollaps bevor. „Wir haben uns verrannt. Das zivilisatorische Modell der Industrienationen ist nicht zukunftsfähig“, sagte Dr. Peter H. Grassmann, langjähriger Siemens-Vorstand und ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Carl Zeiss bei einer Tagung zu nachhaltigem Wirtschaften in der evangelischen Akademie Bad Boll. „Die kommenden Generationen werden uns für diese Fehlentwicklungen kritisieren.“
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Nachhaltigkeit erstreckt sich auf
sozialer, ökologischer und ökonomischer Ebene und hat sich zu einem der
wichtigsten Themen der Unternehmenspolitik entwickelt. Aus der
wissenschaftlich fundierten Sicht des Marketing Centrum Münster zählt Nachhaltigkeit
überdies zu einem von sechs Megatrends, die die Zukunft des Marketings
maßgeblich bestimmen werden. Selbst im Zuge der weltweit
tief greifenden Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich der
Nachhaltigkeitstrend im Marketing weiter fortgesetzt.
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Eine möglichst regionale Versorgung des Lebensbedarfes, ist wahre Sicherheit und bringt uns die beste Lebensqualität. Regionale Gemeinschaften und sinnvolle Netzwerke, können zudem viele kleine Existenzgrundlagen schaffen. Das Moto zur Deckung unseres Lebensbedarfes sollte lauten: so regional wie möglich, so saisonal wie möglich, so natürlich wie möglich.
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Hauseigentümer und Eigenheimbesitzer haben eine hervorragende
Möglichkeit, in der gegenwärtigen Klimadiskussion Vorbild zu sein und
den eigenen Wohnraum komplett auf die Nutzung erneuerbarer Energie
umzurüsten. Berühmtheiten wie Leonardo di Caprio setzen sich für Solardächer ein und
geben dem ökologischen Bewusstsein ein neues Image.
Neben dem persönlichen Einsatz für den Klimaschutz gibt es noch einen
anderen gewichtigen Grund für das eigene Solardach: Es garantiert nicht
nur die Lieferung des Hausstroms, die blinkenden Module auf dem Dach
sind auch eine sichere Sparanlage.
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Zertifizierte Marktwirtschaft - ein Wirtschaftsmodell für die Zukunft? Die soziale Marktwirtschaft hat uns seit ihrer Einführung durch Ludwig Erhard viel Wohlstand beschert. In Bezug auf Nachhaltigkeit liefert sie indes keine Antwort. Nachhaltiges Wirtschaften ist aber Voraussetzung für eine prosperierende Gesellschaft in der Zukunft. Die ‚zertifizierte Marktwirtschaft’ könnte ihr Nachfolger werden.
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Der ‚Verein Keimblatt’ plant Österreichs erste Plusenergiesiedlung mit Innovationspark im Großraum Wien. Der Projektname ‚Lebens- und Innovationsraum Schönwasser’ soll verdeutlichen, dass Wohnen, Arbeiten und Erholung an einem Ort verbunden werden. Als Standort ist die Gemeinde Zurndorf vorgesehen. Geplanter Baubeginn ist Winter 2012.
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„Besonders nach Fukushima ist das Interesse der Menschen an
Kleinwindanlagen regelrecht explodiert,“ sagt Uwe Hallenga, Betreiber
der Internetseite www.kleinwindanlagen.de, der als der deutsche
„Kleinwindpapst“ bezeichnet wird und einer der Experten war, die im
Rahmen der 15. windcomm werkstatt ihr Wissen an die rund 85 Teilnehmer
weitergegeben haben. Insbesondere in Schleswig-Holstein gibt es für die
kleinen Windanlagen gut geeignete Standorte und das nicht nur in den
Bereichen der landwirtschaftlichen Betriebe. Die Kleinwindenergie
entwickelt sich zu einem ernst zu nehmenden Wirt-schaftsfaktor in der
Region. Schon seit 1983 produzieren hier 185 Kleinwindanlagen
klimafreundlichen Strom.
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