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Geschäftsmodelle für eine Welt im Veränderungsstress. Der diesjährige 2bahead
Zukunftskongress untersuchte die strategisch zentralen Trends der
neuen "Ökonomie der Unsicherheit".
Im Vordergrund stand, dass die in unserer Wahrnehmung gewachsene
Unsicherheit seit der Wirtschaftskrise und den folgenden Ereignissen in
unseren Alltag eingezogen ist...und nicht wieder verschwinden
wird! Stattdessen werden wir die neuen unsicheren Lebenswelten
akzeptieren lernen.
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Eine Studie der Universität Hohenheim hat herausgefunden, dass Verbraucher seltener auf Greenwashing hereinfallen. Und auch auf den Preis haben Öko-Kunden ein Auge, denn Nachhaltigkeit muss nicht teuer sein. Die schwedische Modekette H&M hat im April die nachhaltige Kollektion "Concious Collection" auf den Markt gebracht. Röcke, Blusen und Wäsche sind aus Bio-Baumwolle oder recyceltem Polyester hergestellt. Bis 2020 will H&M komplett auf nachhaltige Baumwolle umstellen. Auch der Sportartikelhersteller Adidas will bis 2018 nur noch Waren aus nachhaltig angebauter Baumwolle verkaufen.
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Nicht immer nur nach dem Staat rufen, sondern selber die Ärmel hochkrempeln und sozial-ökologisch orientierte Unternehmen gründen? Unternehmen, die einzig zu dem Zweck gegründet werden, brennende soziale Herausforderungen zu beheben und die dabei ökologisch nachhaltig sind bei fairer Bezahlung ihrer Mitarbeiter?
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Kulturelle Nachhaltigkeit. Konsummuster sind in den modernen Gesellschaften noch immer sehr stark von soziokulturellen Trends geprägt, welche erhebliche Umweltbelastungen verursachen. Diese Trends, z. B. Dominanz der Automobilität, starker Anstieg des Flugverkehrs, Zersiedelung der Städte, hoher Fleischverbrauch usw., verhindern eine nachhaltige Entwicklung. Daher hat die Bundesregierung bereits im Jahr 2002 in die nationale Nachhaltigkeitsstrategie Deutschlands im Rahmen des Kapitels „Lebensqualität” den Abschnitt „eine Kultur der Nachhaltigkeit entwickeln” aufgenommen.
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Naturkatastrophen, die Atomkraftwerke zerstören, sind der Super-GAU. AKWs im Erdbebengebiet sind keine gute Idee. Nach der globalen Schockstarre müssen wir jetzt umdenken und die richtigen Ziele definieren und erreichen. Dringender denn je müssen wir an der Lösung der lebensbedrohlichen Klima- und Ressourcenprobleme arbeiten. Die globale Smart Green Economy ist das richtige Ziel. Neben der Politik stehen vor allem Unternehmer und Investoren in der Verantwortung.
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Die Endlichkeit der Energiereserven, der drohende Klimawandel, das Schwinden der Biodiversität sind auch schon vor dem gescheiterten Weltklimagipfel in Kopenhagen als Beunruhigung tief in die öffentliche Wahrnehmung eingedrungen. Nach dem Gipfel stellt sich dringlicher denn je die Frage nach individuellen Veränderungsmöglichkeiten. Wir brauchen Visionen eines zukunftsfähigen Lebens, die sich mit Sinn|lichkeit|, Lust und Leidenschaft des eigenen Handelns verbinden. zur nachahmung empfohlen ! will dazu ermutigen und die kulturelle und ästhetische Dimension der Nachhaltigkeit ins Sinnenbewusstsein rücken, um so der beobachtbaren Vernutzung des Begriffs entgegen zu wirken. Sie will dafür sensibilisieren, dass Nachhaltigkeit, die sich als gestaltend versteht, nicht ohne die Künste und Wissenschaften auskommt, von ihnen ist das Denken in Übergängen, Provisorien, Modellen
und Projekten zu lernen.
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WWF legt globales Szenario für erneuerbare Energieversorgung bis 2050 vor. Sicher, sauber und bezahlbar soll sie sein, die weltweite Energieversorgung der Zukunft. Ein neuer Report des WWF zeigt, dass diese Vision keine Utopie sein muss. Das von Ecofys, einem internationalen Beratungsunternehmen für Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Klimaschutz und dem Office for Metropolitan Architecture entwickelte Szenario zeigt, dass sich der weltweite Energiebedarf bis 2050 nahezu ausschließlich aus erneuerbaren Quellen decken lässt.
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Wie aktuelle Studien bestätigen, suchen auch in der Region Asien-Pazifik immer mehr Verbraucher nachhaltig produzierte Produkte und sind bereit, dafür mehr Geld auszugeben. Umweltbewusste Konsumenten, die Händler und Produzenten zunehmend zwingen, Abfall und Energieverbrauch zu minimieren, sind weltweit auf dem Vormarsch. Die „LOHASians“ übernehmen diesen „grünen“ Konsum derzeit in rasantem Tempo und kurbeln das Millardengeschäft weltweit noch stärker an.
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