Für diejenigen, die nicht zur Berlin Fashion Week reisen konnten, ein persönlicher Einblick von Franziska, VeggieLove Blog: Vier Tage. Sieben Messen. Drei Showrooms. Zwei Schauen. Ein Roundtable.
Ein Frühstück mit Diskussion. Ein offizielles Interview. Eine Party. Ein
Taschenworkshop und zwei kulinarische Neuentdeckungen. Nicht gezählt:
die vielen tollen Gespräche und die Kilometer durch Berlin. So sah meine
Eco Fashion Week im Januar aus. Mittlerweile gibt es Öko-Mode an sehr vielen Orten zu sehen. Diese
Saison habe ich besucht: Premium, Bread & Butter, Seek, Infashion,
Green Showroom mit der Salonshow, Ethical Fashion Show, Bright, Seek,
Wesen Showroom, Umasan Flagship Store, Eco Showroom und den Lavera
Showfloor. Hier die Highlights. Mehr...
Lohas-Reisen bietet ca. 100 Reiseveranstalter mit einer Vielzahl ökologischer
Reisen zu allen nur denkbaren Schwerpunkten im Bereich des „anderen
Reisens“ an, die zudem hohe Nachhaltigkeitsstandards einhalten müssen.
Dabei handelt es sich um sanftes Reisen, auf Nachhaltigkeit aufgebauten
Tourismus. Die Veranstalter streben eine Tourismusform an, die
langfristig ökologisch tragbar, wirtschaftlich machbar
sowie ethisch
und sozial gerecht für ortsansässige Gemeinschaften sein soll (nachhaltiger
Tourismus). > Angebote
Sie schützen nicht nur das Klima, sondern lohnen sich langfristig für jeden Gebäude-Betreiber. Alle reden von der guten Energiebilanz eines Hauses – doch was bedeutet das eigentlich konkret? Idealerweise mit dem neuen Objekt mehr Energie zu produzieren, als verbraucht wird. So geschehen im Null-Emissions-Firmengebäude des Unternehmens „Zirkelbach Bad.Heizung.Solar GmbH“.
Energiebilanz eines Gebäudes
Angrenzend an eine bestehende Lagerhalle entstand ein Ausstellungs-Gebäude, das keine Energie verbraucht, sondern liefert. Möglich ist das durch den Einsatz von regenerativen Energien: Die Kombination aus Erdkollektoren und Wärmepumpe wird ergänzt durch Sonnenkollektoren und einer Photovoltaikanlage. Die Erdkollektoren wurden drei Meter tief in den Boden eingebracht und erwärmen das Gebäude nach Bedarf. Mit den Sonnenkollektoren wird die Heizung unterstützt und zusätzliche Wärme gewonnen; mit der Photovoltaikanlage wird Strom erzeugt. Dieser wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und zu einem über Jahrzehnte festgelegten Preis vergütet. Zudem werden Anschaffungen zur Nutzung von erneuerbaren Energien vom Staat aktuell noch bezuschusst, weshalb es nicht Wenige als Wertanlage betrachten. Es rechnet sich - nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den Gebäude-Betreiber!
Bei der Wahl des Bau-Unternehmens fiel die Entscheidung auf den ökologischen Holzhaushersteller Baufritz. „Als langjähriger Partner der Firma Baufritz war uns die Bauweise bestens bekannt und damit fiel uns die Entscheidung extrem leicht“, so der Geschäftsführer Thomas Zirkelbach.
Denn eine äußerst wichtige Rolle für die Energiebilanz eines Gebäudes spielt neben dem Heizsystem die Hülle. Viele Wärmeverluste könnend durch Dichtheit und die richtige Dämmung verhindert werden. Durch einen niedrigen U-Wert wird der Wärmeverlust im Winter gering gehalten und im Sommer verhindert die Dämmung eine Überhitzung der Räume. Ergänzt durch einen ausgewählten, nachhaltigen Materialeinsatz, ausgeklügelte Konstruktionsideen und dem standardisierten Einsatz von 3fach verglasten Fenstern ist heute schon die Zukunft für klimaschützenden Neubau geschaffen.
Das Gebäude wurde auch von übergeordneter Stelle beachtet: Experten vom Bayerischen Landesamt für Umweltschutz nutzten dieses Projekt für Forschungszwecke und drehten dazu sogar einen Dokumentationsfilm.
Weitere Informationen unter:
www.baufritz-objektbau.de
www.zirkelbach-haustechnik.de
Baufritz mit Lösung bei Elektrosmog
Mobilfunk-Antennen können erheblichen Wertverluste bei Immobilien
verursachen.
Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen hat ein wirksames Rezept
dagegen.
Mobilfunk-Antennen in der Nachbarschaft beeinträchtigen Miete und
Objekt-Wert sowie die Gesundheit der Hausbewohner betroffener Objekte.
Franz Daniel Schoeller, freier Sachverständiger für die
Wertermittlung
von bebauten und unbebauten Grundstücken des Bundes Deutscher Grundstück
Sachverständiger (BDGS) warnt aus diesem Grunde vor möglichen Verlusten,
die
laut dem Ring deutscher Makler (RDM) je nach Abstand und Sichtweite zu
einem
Mobilfunksender zwischen 10 und 50 Prozent betragen können.
Egal ob
es sich um Grundstücke oder Häuser handelt, der Miet- und Verkaufswert wurde in
den letzten Jahren sogar von Banken gemindert eingestuft. Denn die gesundheitlichen
Gefahren die von Elektrosmog ausgehen, sind nicht von der Hand zu weisen.
Dieser Aspekt möglicher Beeinflussung auf Häuser und Grundstücke in der Nähe
von Mobilfunkanlagen rückt derzeit verstärkt ins öffentliche Licht.
Die Wiener
Ärztekammer hat bereits darauf reagiert und eine eigene Broschüre namens „10
medizinische Handyregeln" für Kinder herausgegeben, um zu zeigen, wie sie sich
beim mobilen telefonieren vor den Strahlen schützen können. Grund dafür seien die steigenden Fälle von Tumoren bei Kindern vor allem im Kopf und
Genitalbereich, da Mobiltelefone oft in der Hosentasche verstaut werden. Längst
scheinen nicht nur verantwortungsvolle Mediziner in Europa zu erkennen, dass
diese Elektrosmog-Problematik keine Grenzen kennt.
Das deutsche
Traditionsunternehmen Baufritz, welches als nachhaltigstes Unternehmen
Deutschlands 2009 ausgezeichnet wurde, hat hierfür eine einzigartige Innovation
entwickelt: Die XundE-Elektrosmog-Schutzebene. Die speziell mit dieser zusätzlichen Ebene ausgestatteten
Voll-Werte-Häuser bieten nachweisbaren Gesundheitsschutz. Sie werden vom
internationalen Institut für Elektrosmogforschung (IGEF) empfohlen. Bis zu 99
Prozent der von außen einwirkenden Strahlungen können durch diese Schutzebene
reduziert werden. Für den Werterhalt dieser nahezu „elektrosmogfreien" Häuser
wird sich dieser Gesundheitsschutz sicherlich positiv auswirken. Zudem erfüllen
sie als KfW-geförderte Effizienzhäuser „55" höchste Anforderungen für energieeffizientes
Bauen.
Mehr unter www.baufritz.de .