Öko-Jeans + Kunst-Ausstellung

Der Umweltschrei. In Hameln findet eine außergewöhnliche wie umfangreiche Dauer-Ausstellung aus den Bereichen Umwelt–Klima und Gewässerschutz statt. Neue Forschungen und Entwicklungen zeigen abwasserfreie + weitgehend chemiefreie Umweltlösungen bei der Jeansproduktion, die von LOHAS.de aktiv unterstützt werden. Da bei der neuen Jeansveredelung mit neu entwickelten Biosubstanzen und Feststoffrückgewinnung sogar rein biologische Malsubstanzen entstehen, ist eine weitere außergewöhnliche ebenfalls neuartige Gemäldestruktur geschaffen worden, die die einmaligen Innovationen unterstreichen. Mehr...

 
  Lohas-Reisen bietet ca. 100 Reiseveranstalter mit einer Vielzahl ökologischer Reisen zu allen nur denkbaren Schwerpunkten im Bereich des „anderen Reisens“ an, die zudem hohe Nachhaltigkeitsstandards einhalten müssen. Dabei handelt es sich um sanftes Reisen, auf Nachhaltigkeit aufgebauten Tourismus. Die Veranstalter streben eine Tourismusform an, die langfristig ökologisch tragbar, wirtschaftlich machbar sowie ethisch und sozial gerecht für ortsansässige Gemeinschaften sein soll (nachhaltiger Tourismus). > Angebote
 
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Gemüseanbau: Alternativen zum Supermarkt Drucken E-Mail

Eine möglichst regionale Versorgung des Lebensbedarfes, ist wahre Sicherheit und bringt uns die beste Lebensqualität. Regionale Gemeinschaften und sinnvolle Netzwerke, können zudem viele kleine Existenzgrundlagen schaffen. Das Moto zur Deckung unseres Lebensbedarfes sollte lauten: so regional wie möglich, so saisonal wie möglich, so natürlich wie möglich.

 

Wir machen vieles unnötig kompliziert. Das ist nicht immer zu unserem Vorteil !

Statt vor Ort unsere Lebensmittel anzubauen bzw. zu erzeugen, karren wir sie vielfach mit großem Aufwand an Kosten und Mühe bis vom anderen Ende der Welt zu uns heran. Das heißt z.B. die Lebensmittel müßen zu früh geerntet werden, lange Transportwege überstehen ungesunde Behandlungen über sich ergehen lassen. Sie entsprechen nicht mehr unserem natürlichen Kulturkreis und unser Körpersystem kann damit nicht immer einwandfrei umgehen. Dies kann unnötige Probleme mit sich bringen, die wir uns leicht ersparen könnten, wenn wir uns einfach an unsere Jahreszeiten und unsere natürlichen Umgebungsbedingungen halten würden.

Das übliche moderne Leben
hat uns weit von der Natur entfernt. Wir erwarten selbstverständlich immer gefüllte Supermarktregale, mit allem was die  Werbeindustrie uns schmackhaft macht und ans Herz legen möchte. Doch jederzeit, aus welchem Grund auch immer, (ev. ein Unwetter, daß einen längeren Stromausfall verursacht oder gewohnte Transportwege verhindert) könnten es passieren, daß die gewohnt laufenden Räder einmal nicht mehr rollen und dieses Kartenhaus zum Einsturz kommt.

Wenn wir uns einem Systems so sehr ausliefern, ist das nicht mehr vernünftig und gesund, denn wir sind abhängig und im Bedarfsfall nicht mehr flexibel genug für rasche Alternativen. Dies braucht gewachsene, eingefahrene, aufgebaute Strukturen. Mehr und mehr Menschen erkennen dieses Dilemma und sind bereit neue- und alte Möglichkeiten auf- und auszubauen. Dies ist keinesfalls ein mühevoller Rückschritt, sondern kann Spaß und wahre Lebensqualität mit sich bringen.

Glücklicherweise gibt es auch noch Beispiele die nie aufgehört haben autark und unabhängig zu leben. Oftmals sind dies Menschen und Kulturkreise die wir als nicht modern und zeitgemäß erachtet haben. Von ihnen können wir nun wieder lernen. Ein Horten an eventuell minderwertigen Nahrungsmitteln ist hier nicht als eine wirkliche Alternative zu sehen. Dies ist ja eigentlich nur ein verschieben der Not-Situation und dient keinesfalls einer unabhängigen Lebensgrundlage. Verständlicherweise ist damit nicht eine natürliche sinnvolle, dem Jahreskreislauf entsprechende Lagerhaltung gemeint. Das ist die Kunst die wir uns wieder aneignen und in unser Leben selbstverständlich einbauen sollten.

Nicht immer können wir hier nun wieder auf altbewährte Wege zurückgreifen. Das Leben hat sich verändert und somit neue Herausforderungen mit sich gebracht. Zum Beispiel sind in den vielen modernen Wohnungen, kaum mehr Möglichkeiten für eine solche natürliche Bevorratung gegeben. Jedoch könnte man überall vor Ort, statt den Supermärkten, leicht erreichbare gemeinschaftliche Erdkeller oder Lagermöglichkeiten errichten. Das gleiche gilt für Gemeinschaftsgärten bzw. Siedlergärten. Zum Lebensbedarf zählt natürlich auch Handwerkskunst und natürliches Gesundheitswissen. Auch das sind „Lebensmittel“. Ganz sicherlich kann, ein neues Miteinander, ein neues gemeinschaftliches Zusammenwirken, uns allen neue Lebensgrundlagen und Lebensqualitäten bringen.

Jeder Mensch hat mitgebrachte Talente und Fähigkeiten. Es sollte doch Spaß machen, diese wieder zu entdecken und diese einzelnen Puzzlesteine zu einem Gesamten zusammen zu fügen.

Was könnte dein Part im Gesamtbild sein ….
…. hast du schon eine Idee, eine alte Sehnsucht …. ?

Was der Mensch gerne macht, macht er auch gut.
Das Finden seiner „Berufung“ verhilft zu Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und Erfüllung.
Ersatzbefriedigungen wie TV, Süchte ( Suchen ) werden dadurch überflüssig.

Viele kleine Leute,
an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Dinge tun,
werden die Welt verändern.

 

Link: www.perma-norikum.net

LOHAS-Film: Permakultur im Wandel der Zeit

 

Karin Frank tel.: D - 08051 – 308 93 86 / e-mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Weitere Infos unter: www.hubertjaksch.de 

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