Sauberes Gold – ökologischer Schmuck: ein Thema der Zukunft
Seit Jahrtausenden fasziniert Gold die Menschen. Schon die Ägypter und Griechen
verwendeten das edle Metall für kultische und religiöse Motive. Auch die Kelten und
Römer ließen ihre Münzen in Gold prägen. Skythen schufen Schmuckstücke in der
alten Handwerkstechnik des „Ziselierens“ (Golddrängens).
Zirka 40 Prozent des bergmännisch geförderten Goldes kommen aus Südafrika, den
USA, Australien und Russland – die jährliche Förderung beträgt heute rund 2600
Tonnen, etwa hundertmal mehr als im 19. Jahrhundert. Aktuell wird in zwei Jahren
mehr Gold gefördert, als in den tausend Jahren des Mittelalters zusammen
dokumentiert ist. Doch der Preis für die Gewinnung des seltenen, begehrten Metalls
ist hoch. Eine Goldmine im industriellen Abbau gleicht einer Chemiefabrik: Tonnen
von Gestein müssen zerkleinert und tagelang mit einer Zyanidlösung versetzt
werden. Zwangsläufig werden dabei die Landschaft und das Grundwasser zerstört.
Gerade einmal zwei Gramm Gold werden so pro Tonne frei – ein Ring am Finger
hinterlässt umgerechnet 20 Tonnen verseuchte Erde. Nicht besser ist das Resultat
bei der Gewinnung mit Hilfe von Quecksilber: Dieses setzt zusätzlich die
Schwermetalle Arsen, Blei und Kadmium frei und ist somit hochgiftig für Natur und
Menschen.
Doch Gold kann heute auch ökologisch sauber gewonnen werden: Dafür steht die
Firma „naturgold.de – faire Werte“. Sie stellt in ihrer Manufaktur Schmuck-Unikate
aus Ökogold her. In Deutschland findet sich Gold vor allem in Flüssen, als
sogenanntes „Waschgold“: Donau, Inn und Isar und vor allem der Rhein lieferten
früher das Gold für Dukaten, auf denen sich die bayerischen Könige verewigt haben
– die Aufschrift „ex auro rheni“ bedeutet „Gold aus dem Flusse Rhein“.
Rheingold ist
auch heute noch das seltenste Gold dieser Erde. Der Feingehalt des Goldes beträgt
ohne jede chemische Behandlung 922: Das heiß, dass 922 von 1000 Anteilen bereits
in diesem Flussgold unbehandelt vorkommen. Deshalb auch die unverkennbare
gelbe Farbe, die dieses Edelmetall auszeichnet. Die Firma naturgold.de schlägt
heute die Brücke zwischen dem Mythos des Rheingoldes und der Herstellung von
hochwertigem, edlem Schmuck in nachhaltig ökologisch sauberem einzigartigem
Gold. Das begehrte Gold wird aus dem Kies des Rheines ohne Quecksilber und
Zyanid rein mechanisch gewonnen – 130.000 „Goldflitterchen“ braucht es, um ein
Gramm Gold zu erhalten. Dieses Gold gibt den Unikaten der Manufaktur
naturgold.de den unbeschreiblichen hell-gelben Glanz: Die Schmuckstücke stehen
dabei in der Tradition der hier beheimateten Völker der Kelten und Nibelungen,
Namen von Größe und alter Sagen.
Die in Deutschland kaum mehr vorfindbare
Kunst des Ziselierens nimmt in den Goldunikaten Form an und zeigt den Bezug zum
Flussgold in Wellenformen und Motiven.
Hochwertiger, edler Schmuck ist mehr als Luxus, er ist Lebensqualität! Sauberes,
ökologisches Gold, nachhaltig gefördert und hochwertig in der Manufaktur verarbeitet
lässt diese Lebensqualität bis in jedes Detail spürbar werden.